Was mit „ich bin so beschäftigt“ wirklich gesagt wird

Heute gehört es offenbar dazu, immer zu betonen, wie beschäftigt man ist:

„Ich habe so viel zu tun, ich bin im Stress, ich habe keine Zeit, ich komme zu nichts, ich habe so viele Meetings/E-Mails/Aufgaben.“

Das mag ein Fakt sein. Vielleicht arbeiten diese Leute tatsächlich auch viel länger und härter als andere.

Doch Fakt ist auch, dass die ständige Wiederholung dieser Floskeln nervt.

Ehrlich gesagt kann ich diese Äusserungen auch nicht immer ernst nehmen. Sie werden wie ein Schild vorweg getragen, häufig um zu zeigen, wie wichtig man ist.

Lesen Sie hier, was damit auch sonst noch so ausgesagt wird.

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So erkennen Sie, dass Ihr Zeitmanagement nicht funktioniert

Erzähle ich von meinem Beruf als Produktivitätstrainer oder erwähne ich das Anti-Zeitmanagement, höre ich oft eine dieser drei Antworten:

  1. “Ah, ich sollte mal meinen Chef/meinen Kollegen/meinen Mann/meinen Geschäftspartner zu Ihnen schicken. Der braucht dringend ein besseres Zeitmanagement.” (…jeder kennt einen, der es nötig hat.)
  2. “Mein Zeitmanagement ist ziemlich chaotisch, ich bin halt der kreative Typ.” (…als ob solche Menschen sich heute noch erlauben könnten, Aufgaben zu vergessen, Dinge nicht zu liefern, schlechte Qualität abzugeben.)
  3. “Oh ja, ich sollte mein Zeitmanagement ändern, aber habe keine Zeit im Moment.”

Ein schlechtes Zeitmanagement führt meistens zu Problemen. Er kommt zu Spannungen, Krisen, Stress, Hektik.

Und ja: Um das Zeitmanagement zu verbessern, muss zuerst Zeit investiert werden, die dann aber mehrfach zurück kommt.

Hier ein paar Fragen, woran Sie erkennen können, dass Sie an Ihrem Zeitmanagement definitiv etwas ändern sollten:

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Die Inselstrategie: Was tun mit Wartezeiten?

In meinem letzten Artikel „So erleichtern Sie sich Ihr Leben“ habe erzählt, wie ich vor ein paar Wochen am Samstag an der Supermarkt-Kasse Geduld üben konnte und versucht habe, meine Stimmung zu beeinflussen. Ich habe die Zeit mit E-Mails beantworten und Blogs lesen verkürzt, was dann einen Kommentar von Alex provoziert hat, in dem er zurecht darauf hinweist, dass man in der Warteschlange auch meditieren oder affirmieren kann. Recht hat er!

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