Konzentriert arbeiten: Sei wie eine Katze – mit Fokus zum Ziel

Fokussiert arbeiten

Fokussieren ist eine Schlüsselkompetenz, um überhaupt produktiv arbeiten zu können. Ohne laserscharfen Fokus wirst du nicht das abrufen können, was wirklich in dir steckt.

Hast du schon mal eine Katze vor einem Mauseloch gesehen? Die hockt da geduldig und vor allem hoch-fokussiert, bis die Maus raus kommt. Selbst wenn du versuchst, die Katze anzulocken, wird sie dir höchstens einen verächtlichen Blick zuwerfen, doch meistens schaut sie nicht mal zur Seite.

Wenn es uns gelingt, diesen Grad an Fokus auch bei der Arbeit zu erreichen, dann sind wir nicht mehr zu stoppen!

Fokussieren ist aber mehr als konzentrieren oder alle Unterbrechungen auszuschalten. Natürlich gehört das dazu, doch hinter dem Thema „Fokus“ steht eindeutig mehr.

Ich möchte in diesem Artikel vom Großen zum Kleinen, von deinen Zielen bis hin zu deiner Arbeitsorganisation gehen.

Neu: Der Focus Booster – Mehr Fokus, mehr Zeit!

Der Focus Booster ist ein Selbstlernkurs, der dich an der Hand nimmt und dich zu deinem persönlichen Zeitmanagement führt – und zwar unter dem Gesichtspunkt des Fokus auf die wichtigen Dinge.

Hier gibt’s alle Infos zum Focus Booster…

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5 Gründe, weshalb du eine E-Mail nicht absenden solltest

5 Gründe, weshalb du eine E-Mail nicht absenden solltest

E-Mails – Segen und Fluch zugleich.

Pro Tag verbringen wir mindestens 1.5 Stunden in unserem Posteingang, um durchschnittlich 30–40 E-Mails zu bearbeiten. Je nach Position und Tag auch deutlich mehr.

Nur: Mailen ist nicht arbeiten.

Produkte erstellen, Dienstleistungen erbringen, Dinge erschaffen ist arbeiten.

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Ballast abwerfen: Kündigen Sie ein paar Abos

Ballast abwerfen

Haben Sie auch schon für Dienstleistungen bezahlt, die Sie gar nicht (mehr) nutzen?

In unserem Alltag schleppen wir viel Ballast mit uns mit. Das können unerledigte Dinge sein, Zeitfresser oder einfach alles, was uns keinen Nutzen(mehr) bringt.

Jedes dieser Dinge fällt als Einzelnes vielleicht gar nicht so sehr ins Gewicht, doch alles zusammen genommen ist das einfach Ballast,

  • der uns ausbremst;
  • der uns Zeit kostet;
  • der uns Geld kostet;
  • der uns Energie kostet.

Zeit, einen Teil dieses Ballastes abzuwerfen. In diesem Artikel will ich Sie dazu motivieren, Ihre Abos anzuschauen und zu überprüfen, welche davon Sie wirklich möchten.

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Multitasker sind schlecht in Multitasking – Neue Studie

Multitasker sind schlecht in Multitasking – Neue Studie

Eine neue Studie zeigt: Ständige Multitasker sind schlecht in Multitasking.

Das erstaunt. Dass Multitasking nicht funktioniert und die Fehlerquote explodiert, sollte inzwischen bekannt sein. Es gibt unzählige Studien, die das belegen.

Doch das war mir neu: Leute, die sich rühmen, dass sie multitasken können, schneiden am schlechtesten ab, wenn sie mehrere Dinge auf einmal tun müssen und auch wenn sie sich nur auf eine Sache konzentrieren sollen.

Doch schön der Reihe nach.

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Drei Tipps, die bei Unterbrechungen wirklich helfen

Unterbrechung
Foto von NixoR / pixmac

Kollege Jochen Mai von der Karrierebibel schrieb am Montag einen Artikel mit dem Titel „Kurze Unterbrechung: Kleine Ablenkungen verdoppeln Fehlerquote“. Dort berichtet er über eine Studie von Erik Altmann, einem Psychologie-Professor an der Michigan State University. Der untersuchte die kurzen Unterbrechungen wie den Vibrationsalarm, die Vorschau einer neuen E-Mail oder durch eine SMS.

Das Resultat ist so schlicht wie fatal: Die Fehlerquote verdoppelt sich.

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Wir alle haben Zeit

Selbstverständlich haben wir alle Zeit. Wir haben vielleicht nicht alle Zeit der Welt, doch wir alle haben Zeit.

Sogar genau gleich viel, denn Zeit ist demokratisch verteilt: Jeder bekommt genau gleich viel.

Ich, Sie, Ihr Chef, Ihr Kunde und der Busfahrer: Alle haben 24 Stunden Zeit pro Tag.

Blöd ist nur: „Spare“ ich heute eine Stunde, habe ich morgen nicht 25 Stunden Zeit.

Nein, das Geheimnis liegt anderswo: Wie entscheide ich mich, diese 24 Stunden zu verbringen?

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Wie Sie so richtig Gas geben: Die Not-To-Do-Liste für heute

Wie oft saß ich schon am Schreibtisch und kam nicht wirklich in die Gänge. Ich war zwar ständig beschäftigt, aber nicht mit den wirklich wichtigen Dingen. Ich spreche hier nicht mal von Aufschieberitis, sondern eher von den gesuchten Ablenkungen, die die Produktivität und Effizienz ausbremsen.

Das sind häufig nur schlechte Gewohnheiten (wie z.B. morgens als Erstes die E-Mails abzurufen). Kennen Sie das auch?

Dagegen gibt es ein einfaches Mittel: Die tägliche Not-To-Do-Liste. Bereits vor ein paar Monaten schrieb ich über dieses Instrument. Hier zeige ich Ihnen, wie Sie es für Ihre Tagesplanung einsetzen können.

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Wo sind Sie am produktivsten?

Wenn es um das produktive Arbeiten geht, spielt die Tageszeit eine grosse Rolle: Wann sind Sie produktiv?

Ich bin beispielsweise morgens in aller Frühe am produktivsten. Andere dafür erst mitten in der Nacht.

Es gibt aber noch eine andere wichtige Frage: Wo sind Sie produktiv?

Wenn ich stecken bleibe, wechsle ich gerne den Ort. Da ich in Cafés nicht gut arbeiten kann, heisst das häufig: Ich nehme meinen Laptop und verschiebe mich vom Büro ins Wohnzimmer.

Eine solche kleine, banale Änderung reicht häufig schon, um neuen Schwung zu erhalten.

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So gehen Sie mit (scheinbaren?) Dringlichkeiten um

Nicht jeder Notfall ist wirklich ein Notfall. Nicht jede Aufgabe und Unterbrechung, die absolut dringend daher kommt, ist wirklich so dringend.

Lassen wir uns von (scheinbaren?) Dringlichkeiten leiten, springen wir von einer Zufälligkeit zur nächsten. Das ist Gift für das produktive Arbeiten.

Natürlich gibt es Jobs, bei denen Unterbrechungen zum Jobprofil gehört. Der Empfang, die Telefonzentrale oder im Support. Hier gehört es zum Profil, sich ständig unterbrechen zu lassen. Doch bei vielen anderen Jobs ist es keineswegs so.

Oft können wir selbst (mit)bestimmen, was wirklich dringend ist und als solches behandelt werden sollte.

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