7 wissenschaftlich unterlegte Tipps für einen guten Schlaf

Letztes Wochenende beendete ich die Lektüre des Buches „Leben ohne Krankheit“ von David B. Agus.

Kleiner Hinweis: Der Link zum Buch ist ein sogenannter Affiliate-Link. Klicken Sie auf diesen Link und kaufen etwas ein, bekomme ich von Amazon eine Provision. Für Sie verändert sich der Preis nicht.

David B. Agus ist Onkologe und hat ein paar ungewöhnliche Tipps auf Lager, die wissenschaftlich gut begründet sind.

Ein ganzes Kapitel widmet er dem Schlaf. Lesen Sie hier 7 seiner Tipps.

Übrigens mein Geheimtipp:

Habe ich Mühe, rechtzeitig ins Bett zu kommen, dann helfe ich mit SLEEP* oder SLEEP SPRAY* von meinen Freunden von Braineffect nach.

Beide Mittel nutzen Melatonin, um dem Körper zu signalisieren, dass er jetzt schlafen sollte. Sie sind also keine Schlafmittel, sondern eine Einschlafhilfe. Sozusagen die moderne Version des Gute-Nacht-Tees. :-)

Völlig ungefährlich, rezeptfrei und unbedenklich – und deshalb empfehlenswert!

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So schlafen Sie besser: Das sagt die Wissenschaft

7 wissenschaftlich unterlegte Tipps für einen guten Schlaf
© Depositphotos.com/Kelly Richardson
  1. Halten Sie sich sieben Tage pro Woche an denselben Schlafrhythmus: Ein rhythmisches Leben ist einer der Schlüssel für ein gesundes Leben. So die These von David B. Agus. Das gilt auch und besonders für den Schlaf. Wenn Sie jede Nacht von 23 Uhr bis 6 Uhr schlafen, dann tun Sie das auch am Wochenende. Wird es einmal später, dann stehen Sie trotzdem zur selben Zeit auf. David B. Agus betont sogar, das der immer gleiche Schlafrhythmus viel wichtiger als die Schlafdauer sei.
  2. Vermeiden Sie Nickerchen zwischendurch: …ausser wenn Sie täglich zur selben Zeit Mittagsschlaf halten. Auch hier ist der Rhythmus entscheidend. Machen Sie nur ab und zu ein Nickerchen, sind die Nachteile größer als die Vorteile. Soweit David B. Agus. Ich selbst mache gute Erfahrungen mit Nickerchen (auch mit unregelmäßigen), aber will das nochmals überdenken.
  3. Nehmen Sie sich mindestens eine halbe Stunde vor dem Schlafen Zeit zum Runterschalten: Verzichten Sie auf stimulierende Tätigkeiten. Hören Sie auf zu arbeiten (auch im Haushalt), schalten Sie den Computer aus und schauen Sie keine Thriller.
  4. Gestalten Sie Ihr Schlafzimmer als Rückzugsort: Halten Sie es soweit wie möglich frei von elektronischen und sonstigen Geräten. Halten Sie den Raum kühl und dunkel.
  5. Trinken Sie nach 14 Uhr keine koffeinhaltigen Getränke mehr: 14 Uhr ist recht früh. Das hiesse, nach dem Mittagskaffee gibt’s keinen weiteren Kaffee. Auch das praktiziere ich anders (ich trinke bis ca. 16 Uhr Kaffee), aber auch das will ich überdenken. Sollten Sie nicht ohne Kaffee auskommen, dann empfiehlt David B. Agus Getränke mit weniger Koffein wie etwa Tee.
  6. Passen Sie mit Alkohol am Abend auf: Selbst ein oder zwei Gläser verändern den Schlafsrhythmus, der ja der Schlüssel zu einem guten Schlaf ist.
  7. Gestalten Sie auch Ihren Tagesablauf möglichst rhythmisch und regelmäßig: Tun Sie alles immer zu selben Zeit: Schlafen, Essen, Zwischenmahlzeiten, Sport usw.

Das ganze Buch lässt sich ganz einfach zusammenfassen:

Unser gesamter Körper befindet sich grundsätzlich im Gleichgewicht und strebt immer zu diesem Gleichgewicht. Sobald wir es stören, beginnt der Körper zu reagieren. Deshalb sollten wir sehr zurückhaltend mit Störungen sein. Das heisst: So wenig Fremdstoffe wie möglich (wie Medikamente, aber auch Vitamin-Pillen oder Nahrungsergänzungsmittel) und ein so regelmäßiges Leben wie möglich. Das gilt auch und besonders für den Schlaf.

Falls Sie dieser kurze Artikel neugierig macht, dann empfehle ich Ihnen die Lektüre des gesamtes Buches: David B. Agus, Leben ohne Krankheit

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Ivan Blatter

Über Ivan Blatter

Ich bin Personal Trainer für neues Zeitmanagement und zeige meinen Kunden, wie sie ihre Produktivität verdoppeln und mehr erreichen, ohne sich dabei auszulaugen.

Ich helfe einerseits Solopreneuren und Unternehmern, ihr persönliches Zeitmanagement zu verbessern, so dass sie ihr volles Potential umsetzen können für ein erfolgreiches Business mit mehr Freude und Motivation. Andererseits unterstütze ich Unternehmen dabei, die Produktivität ihrer Teams zu erhöhen und so die Ziele schneller zu erreichen.

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