Am 1.1.2015 habe ich meinen Lesern das "Du" angeboten.
In den älteren Artikeln sieze ich noch, wir bleiben aber natürlich gerne beim "Du". :-)

Haben Sie einen Durchhänger? Glauben Sie, Sie schöpfen Ihr Potential nicht aus? Hält Sie etwas davon ab, Ihre Ziele zu erreichen und Ihre Träume zu verwirklichen? Was hält Sie auf?

Vermutlich wissen Sie es bereits. Die Anschlussfrage lautet dann: Was tun Sie dagegen?

Zeitmanagement ist mehr, als Aufgabenlisten und Apps. Zeitmanagement bedeutet auch, das Potential zu verwirklichen, das in mir steckt.

Über Mauern

Die Mauern, gegen die wir rennen, sind häufig in uns selbst.

Die Mauern, gegen die wir rennen, sind häufig in uns selbst.
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Egal, ob ein Hindernis aussen oder innen ist, die Wirkung ist die selbe: Wir lassen uns stoppen. Doch die Gegenmittel sind andere. Denn stimmt dieser Satz, dann liegt die Lösung ebenfalls in uns. In unserer eigenen Verantwortung.

Randy Pausch hat in seinem Buch “Last Lecture: Die Lehren meines Lebens” einen Satz geschrieben, der mich geprägt hat:

Wir können die Karten nicht ändern, die wir bekommen, aber die Art, wie wir sie ausspielen. (Randy Pausch)
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Mit anderen Worten: Egal, woher ein Hindernis kommt, es ist an uns zu entscheiden, ob wir zulassen, dass es uns aufhält. Es ist unsere Entscheidung.

Hindernisse oder Ausreden?

Viele vermeintliche Hindernisse entpuppen sich als Ausreden. Beispiele gefällig? Gern:

  • Keine Zeit
  • Zu wenig Ressourcen
  • “Ich weiss nicht, wie…”
  • Kein Selbstvertrauen
  • Kein Geld
  • Zu grosse Konkurrenz
  • Zu wenig Leidenschaft
  • Zu wenig Energie
  • Unmotiviert
  • Kein Team
  • Keine Unterstützung

Natürlich kann ich mir kein Haus bauen, wenn ich kein Geld habe. Aber das kann mich ja anspornen, zu sparen, kreative Wege zu suchen oder mein Ziel zu hinterfragen.

Die Frage ist also: Sind es wirklich Hindernisse? Oder eher Ausreden?

Was hält Sie also auf?

Fordern Sie Ihre Herausforderungen heraus. Suchen Sie keine Ausreden, sondern Lösungen.

Die Frage “Was hält Sie auf?” kann nur der erste Schritt sein. Diese Frage macht nur Sinn, wenn Sie sich direkt die Anschlussfrage stellen lassen: “Was tun Sie dagegen?”

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