#110: Eine Alternative zur To-do-Liste [Podcast]

Die To-do-Liste ist für viele Menschen ein Gräuel. Sie wird einfach nicht kürzer und das ist demotivierend.

Kürzlich lernte ich ein System kennen, das genau dieses Problem adressiert. Hier stelle ich es dir vor.


Eine Alternative zur To-do-Liste

Eine Alternative zur To-do-Liste

In dieser Folge lernst du…

  • …wie du deine Aufgaben auf ein neues Level hebst;
  • …wie du die Verbindung zu deinen Zielen nicht verlierst;
  • …dass es manchmal die psychologischen Dinge sind, die du brauchst;
  • …wie ich mich bei einem großen Teil meiner Hörer unbeliebt mache (es hat etwas mit “Captain Picard” zu tun); :-)
  • …und natürlich vieles mehr.

In der Folge erwähnte ich eine Podcast-Folge von Maik Pfingsten. Hier ist der Link: Personal Kanban – Wie ich heute effektiver bin


Weiterempfehlen

Hat dir diese Folge gefallen? Dann empfiehl die Folge einfach weiter. Damit unterstützt du mich und meine Arbeit.

Besonders hilfreich sind positive Bewertungen bei iTunes. Klick gleich weiter unten auf den iTunes-Link und schenk mir ein paar Sterne. Vielen Dank im Voraus!

Den Podcast abonnieren

In meinem Podcast spreche ich jede Woche über das neue Zeitmanagement, das Solopreneuren zu mehr Inspiration und Freiheit bei der Arbeit verhilft.

Du kannst meinen Podcast abonnieren, damit du keine Folge verpasst:

Ähnliche Beiträge

Ivan Blatter

Über Ivan Blatter

Ich bin Personal Trainer für neues Zeitmanagement und zeige meinen Kunden, wie sie ihre Produktivität verdoppeln und mehr erreichen, ohne sich dabei auszulaugen.

Ich helfe einerseits Solopreneuren und Unternehmern, ihr persönliches Zeitmanagement zu verbessern, so dass sie ihr volles Potential umsetzen können für ein erfolgreiches Business mit mehr Freude und Motivation. Andererseits unterstütze ich Unternehmen dabei, die Produktivität ihrer Teams zu erhöhen und so die Ziele schneller zu erreichen.

So einfach wie möglich, immer persönlich und individuell.

6 Gedanken zu “#110: Eine Alternative zur To-do-Liste [Podcast]”

  1. Hallo Ivan,

    Star Trek war es natürlich – Star Trek! ;-)

    Da ich auch in besagter Session weilen durfte und die mich ähnlich stark begeistert hat, ein paar ergänzende und persönliche Anmerkungen von mir. Der Ausgangspunkt war unter anderem die Frage von mir, wie ich die nicht (oder schlecht) terminierbaren Aufgaben im Blick behalten kann? Als Projektmanager habe ich ein sehr gutes System mit Aufgaben, die alle einen konkreten Termin habe.

    Als Führungskraft tue ich mich da unendlich viel schwerer, weil Gespräch mit X nicht unbedingt bis zum Zeitpunkt Y statt finden muss. Und schon ist der Aufschieberitis Tür und Tor geöffnet.. Und genau dafür suche ich einen Fokus und habe den Tipp begeistert aufgegriffen.

    Ich erstelle mir nun auch täglich eine Journal-Notiz (in Evernote) mit folgenden Inhalt:
    *****************************************************
    Tag 16.11.2015

    Ziele
    Monatsziel:
    [ ]November 2015:

    Wochenziel:
    [ ]

    Tagesziel:
    [X]

    ToDo (ohne Fälligkeit – alles andere im Outlook)
    [ ]@Agenda Herr Meier (wenn ich etwas besprechen will)
    [ ]@ToDo: (eine Aufgabe die ich erledigen muss)
    [ ]@WAIT Frau Müller (ich warte auf einen Rückmeldung)

    Notizen:

    Erkenntnis: (Was habe ich gelernt)

    Ziel für morgen: (kein ToDo)

    *****************************************
    Das versuche ich aktuell noch und versuche auch den emotionalen Hashtag als nächstes einzuführen. Wenn mich jemand erinnert, kann ich ja gerne nach 1-2 Monaten nochmal berichten. Momentan brauche ich noch gehörig Disziplin dafür, aber ich spüre schon die Verbesserung. Mein normales ToDo-System bleibt davon unberührt.

    Viele Grüße
    Torsten
    [Link entfernt, IB]

    • Danke für deine Ergänzungen, lieber Torsten!

      Ich glaube, der Unterschied zwischen deinem Vorgehen und dem vom Kollegen, ist die Ordnung. Er arbeitet bewusst mit einem dynamisch-chaotischen Vorgehen, du gehst in deiner Vorlage recht strukturiert vor.

      Keines der beiden Vorgehen ist „besser“, sondern es gilt wie immer: Gut ist, was dir gut tut und bei dir funktioniert. :-)

  2. Hallo zusammen.
    Ich experimentiere gerade auch noch mit einer kleinen Änderung des Konzeptes herum. Ich habe gesehen, dass Todoist „Etiketten“ unterstützt. Ich habe daher jetzt z.B. ein grünes Etikett _CaptainPicard (#-Zeichen geht leider nicht). Die Farben sollen Signal geben (grün: mach es, rot: stopp, _WartenAuf)
    Die Capture-Liste bleibt, weil Todoist für mich nur für klar abgrenzbare Aufgaben kleiner 1 Tag funktioniert. Sonst kann man nicht „den Haken dran machen“. Und ein neues Todo ist über die MobilApp schneller erfasst als im OneNote.
    So eine Todoist-Onenote-Integration wäre cool 8)

    Viele Grüße,
    Tobias Harmes

  3. Hallo Ivan!
    Danke für die Inspiration in deiner 110. Folge.

    Da ich nicht dabei war, kann ich es in einigen Punkten nicht vorstellen.
    Gibt es vielleicht Fotos dazu?

    Zum Beispiel: was notiert man alles noch auf die Liste? Emotionen, Gedanken, to-do….?

    Die emotionalen Anker waren ja keine erfüllten Bedürfnisse, sondern Vorbilder oder womit ich mich belohnen kann, richtig?
    Und zu guter letzt: Was heißt: kann ich etwas besser machen?
    Eine andere Sache, ein anderes to-do um mein Ziel zu erreichen? Da war ich mir auch nicht ganz sicher, was gemeint war.

    Vielen Dank, falls du Zeit findest, darauf zu antworten.

    Herzliche Grüße
    V. Altmann

    • Danke für deinen Kommentar!

      Zuerst kommen auf die Liste ganz normale To-dos. Bei denen, die man nicht so gerne angeht, geht es dann darum, sie zu emotionalisieren. Dafür kann man z.B. Kategorien oder eben so Hashtags im Titel nutzen (z.B. #Picard – siehe auch die Kommentare von Torsten und Tobias). Welche Anker für dich funktionieren, weißt nur du. Das können Vorbilder, Emotionen oder sonst etwas sein.

      Bei der Frage „Was kann ich besser machen?“ geht es um die tägliche Reflexion und das Bestreben, etwas zu lernen. Das ist meistens ein „learning“ (z.B. schreibe ich diesen Kommentar in einem Café, da ich gemerkt habe, dass es mir momentan schwer fällt, mich in meinem Büro zu fokussieren).

Kommentare sind geschlossen.