5 Dinge, die Sie unbedingt beenden sollten

Vielen von uns sind sehr gut darin, neue Dinge zu beginnen, aber gleichzeitig sehr schlecht, sie auch zu beenden. Dabei geht es auch anders.

Eigentlich kein Wunder: Ist etwas neu, ist es spannend, sind wir motiviert und haben so richtig Lust loszulegen. Irgendwann grüßt aber das Leben, es harzt und wir müssen dranbleiben oder uns einen Stoß geben.

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Was mit „ich bin so beschäftigt“ wirklich gesagt wird

Heute gehört es offenbar dazu, immer zu betonen, wie beschäftigt man ist:

„Ich habe so viel zu tun, ich bin im Stress, ich habe keine Zeit, ich komme zu nichts, ich habe so viele Meetings/E-Mails/Aufgaben.“

Das mag ein Fakt sein. Vielleicht arbeiten diese Leute tatsächlich auch viel länger und härter als andere.

Doch Fakt ist auch, dass die ständige Wiederholung dieser Floskeln nervt.

Ehrlich gesagt kann ich diese Äusserungen auch nicht immer ernst nehmen. Sie werden wie ein Schild vorweg getragen, häufig um zu zeigen, wie wichtig man ist.

Lesen Sie hier, was damit auch sonst noch so ausgesagt wird.

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Wie Sie so richtig Gas geben: Die Not-To-Do-Liste für heute

Wie oft saß ich schon am Schreibtisch und kam nicht wirklich in die Gänge. Ich war zwar ständig beschäftigt, aber nicht mit den wirklich wichtigen Dingen. Ich spreche hier nicht mal von Aufschieberitis, sondern eher von den gesuchten Ablenkungen, die die Produktivität und Effizienz ausbremsen.

Das sind häufig nur schlechte Gewohnheiten (wie z.B. morgens als Erstes die E-Mails abzurufen). Kennen Sie das auch?

Dagegen gibt es ein einfaches Mittel: Die tägliche Not-To-Do-Liste. Bereits vor ein paar Monaten schrieb ich über dieses Instrument. Hier zeige ich Ihnen, wie Sie es für Ihre Tagesplanung einsetzen können.

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Wo sind Sie am produktivsten?

Wenn es um das produktive Arbeiten geht, spielt die Tageszeit eine grosse Rolle: Wann sind Sie produktiv?

Ich bin beispielsweise morgens in aller Frühe am produktivsten. Andere dafür erst mitten in der Nacht.

Es gibt aber noch eine andere wichtige Frage: Wo sind Sie produktiv?

Wenn ich stecken bleibe, wechsle ich gerne den Ort. Da ich in Cafés nicht gut arbeiten kann, heisst das häufig: Ich nehme meinen Laptop und verschiebe mich vom Büro ins Wohnzimmer.

Eine solche kleine, banale Änderung reicht häufig schon, um neuen Schwung zu erhalten.

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Kommunikationskanäle definieren: Wann wollen Sie wo erreichbar sein?

Dank moderner Kommunikationsmittel sind wir nicht mehr nur theoretisch immer und überall erreichbar, sondern wir sind es tatsächlich. Das hat nicht nur mit der Technologie etwas zu tun, sondern auch damit, dass und wie wir auf jede Unterbrechung reagieren.

Wenn die Technologie kaum mehr Grenzen setzt, müssen wir uns die Grenzen selbst setzen. Sonst sind wir nicht mehr frei und lassen uns durch Zufälligkeiten steuern.

Hier geht es also um mehr als nur um Mobiltelefone. Es geht um SMS, Skype, Facebook, Twitter, Chats und Unterbrechungen aller Art. Und es geht besonders um Entscheidungen: Wann will ich auf welchen Kanälen erreichbar sein.

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So erkennen Sie, dass Ihr Zeitmanagement nicht funktioniert

Erzähle ich von meinem Beruf als Produktivitätstrainer oder erwähne ich das Anti-Zeitmanagement, höre ich oft eine dieser drei Antworten:

  1. “Ah, ich sollte mal meinen Chef/meinen Kollegen/meinen Mann/meinen Geschäftspartner zu Ihnen schicken. Der braucht dringend ein besseres Zeitmanagement.” (…jeder kennt einen, der es nötig hat.)
  2. “Mein Zeitmanagement ist ziemlich chaotisch, ich bin halt der kreative Typ.” (…als ob solche Menschen sich heute noch erlauben könnten, Aufgaben zu vergessen, Dinge nicht zu liefern, schlechte Qualität abzugeben.)
  3. “Oh ja, ich sollte mein Zeitmanagement ändern, aber habe keine Zeit im Moment.”

Ein schlechtes Zeitmanagement führt meistens zu Problemen. Er kommt zu Spannungen, Krisen, Stress, Hektik.

Und ja: Um das Zeitmanagement zu verbessern, muss zuerst Zeit investiert werden, die dann aber mehrfach zurück kommt.

Hier ein paar Fragen, woran Sie erkennen können, dass Sie an Ihrem Zeitmanagement definitiv etwas ändern sollten:

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Weshalb Ihre Aufgabenliste nicht funktioniert

Die grosse Hassliebe im Zeitmanagement: Die Aufgabenliste. Was haben wir nicht schon geflucht über sie. Wir haben sie ignoriert, gequält, dann wieder einen Neuanfang versucht. Und wissen doch: Ohne sie geht es eben doch nicht ganz.

Ab und fragen wir uns sogar: Sollen wir sie verlassen? Wäre das Leben ohne sie nicht einfacher und schöner? Was ist falsch mit ihr? Oder was ist falsch mit mir?

Lesen Sie hier, weshalb Ihre Aufgabenliste nicht funktioniert.

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Schneller arbeiten mit Textbausteinen

Ein wichtiges Prinzip des produktiven Arbeitens und des Anti-Zeitmanagements ist die Schnelligkeit. Schnelligkeit hat allerdings nichts mit Hetze zu tun.

Lesen Sie hier in einem Beispiel, wie Sie sofort schneller arbeiten können, ohne abends ausgepumpt zu sein.

Der folgende Artikel stammt inhaltlich aus dem Anti-Zeitmanagement, wurde aber stark angepasst und in „Blog-Form“ gebracht.

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