Was mich stärkt: Meine Motivationsecke

Auf karrierebibel.de läuft im Moment eine spannende Diskussion darüber, ob Arbeit glücklich machen muss [Link funktioniert leider nicht mehr; IB]. Bis vor wenigen Generationen war diese Frage wohl gar kein Thema. Damals galt: Arbeit musste Existenz sichern können.

Heute gibt es aber immer mehr Menschen, die sich in der Arbeit auch verwirklichen möchten oder zumindest das tun möchten, was Ihnen auch am Herzen liegt. So auch bei mir. Um das nicht zu vergessen, habe ich eine ganz spezielle Ecke in meinem Büro eingerichtet, nämlich meine Motivationsecke.

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5 Dinge, die es im Zeitmanagement nicht gibt, so sehr Sie sich das auch wünschen

Für viele ist Zeitmanagement nur ein notwendiges Übel. Verständlich: Sie tun ja Ihre Arbeit um der Arbeit willen (hoffentlich!) und nicht, um die Dinge zu organisieren. Das gehört halt dazu, so wie die lange Reise in die Kabrik eben auch zum Traumurlaub gehört.

Kein Wunder, dass ich daher oft mit dem Wunsch nach einem Schnelllösung oder einem Zaubermittel konfrontiert werde. Doch leider gibt es das im Zeitmanagement nicht. Lesen Sie hier, was Sie vom Zeitmanagement nicht erwarten können.

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Wie Sie morgens besser in die Gänge kommen

Viele Menschen haben Mühe, morgens in die Gänge zu kommen. Zeitmanagement ist mehr als Aufgabenlisten, Terminkalender und Prioritäten setzen. Ein gutes Zeitmanagement berücksichtigt auch den Rahmen, zu dem der Schlaf und das Aufstehen auch gehören.

Weshalb viele Menschen schwer aus den Federn kommen, kann mehrere Gründe haben: Vielleicht ist jemand ein ausgeprägter Nachtmensch. Oder jemand schläft zu wenig. Oder jemand hat nicht wirklich viel, worauf er sich freuen kann.


Nebenbei: Der beste Antrieb, aus dem Bett zu springen, ist immer noch Leidenschaft: Ich kenne niemanden, der für eine Sache wirklich leidenschaftlich begeistert ist, aber am Morgen nicht aus den Federn kommt.


In diesem Artikel zeige ich Ihnen fünf Strategien, wie sie morgens besser in die Gänge kommen.

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Packen Sie Ihre "Endlich-Aufgaben" endlich an

Einige Aufgaben sind so klein, dass wir uns selten extra die Zeit nehmen, sie zu erledigen. Wir kümmern und lieber um die wirklich wichtigen Dinge, die herausstechen. Das ist auch gut so, hat aber einen kleinen Nachteil: Die kleinen Aufgaben häufen sich an.

Unter „kleine Aufgaben“ verstehe ich die Klassiker, diese einfachen, trivialen Aufgaben, die man einfach mal erledigen muss und die eigentlich keiner Anstrengung bedürfen. Man könnte sie auch „Endlich-Aufgaben“ nennen:

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Die Inselstrategie: Was tun mit Wartezeiten?

In meinem letzten Artikel „So erleichtern Sie sich Ihr Leben“ habe erzählt, wie ich vor ein paar Wochen am Samstag an der Supermarkt-Kasse Geduld üben konnte und versucht habe, meine Stimmung zu beeinflussen. Ich habe die Zeit mit E-Mails beantworten und Blogs lesen verkürzt, was dann einen Kommentar von Alex provoziert hat, in dem er zurecht darauf hinweist, dass man in der Warteschlange auch meditieren oder affirmieren kann. Recht hat er!

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Kaffee und Energie: Ein Experiment

Eines meiner Hobbys ist es, Automatismen zu hinterfragen. Wir tun viele Dinge einfach aus Gewohnheit. Das ist auch gut so. Denn wenn ich mir nämlich jeden Morgen überlegen müsste, weshalb und wie ich jetzt meine Zähne putzen soll, würde ich es wohl öfters weglassen. Gleichzeitig können viele nicht-hinterfragte Gewohnheiten einem bewussten Leben im Weg stehen. Es geht also – wie so oft – um das richtige Mass: Welche Gewohnheiten helfen mir im Leben, welche helfen mir weniger, ohne das ich es bemerke?

Ich habe in den letzten Wochen einen dieser Automatismen unter die Lupe genommen, nämlich Kaffee trinken. Ich habe mir lange überlegt, ob ich diesen Artikel hier schreiben will, weil es auch nur indirekt etwas mit Arbeitsorganisation und Produktivität zu tun hat. Aber die Lektion, die ich während dieses Experimentes gelernt habe, kann vielleicht auch nützlich für Sie sein.

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5 Tipps, die Energie hoch zu halten

Das ist interessant: Die meisten Menschen wissen und spüren ganz genau, was sie brauchen, um ihre Energie während des ganzen Tages hoch zu halten. Trotzdem tun wir oftmals das Gegenteil davon. Das hat mit unserem „inneren Schweinehund“ zu tun oder weil wir kurzfristigen Verlockungen (wie dem Schokoriegel) nachgeben. Doch zur Erinnerung hier 5 Punkte, welche Ihnen helfen, Ihre Energie lange und nachhaltig hoch zu halten.

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