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Planen Sie noch oder tun Sie schon?

Ein beliebter Tipp im Zeitmanagement ist, Ziele zu setzen und diese dann genau durchzuplanen. Also zu fragen: Was muss ich tun, um mein Ziel zu erreichen? Welche Aktionen sind nötig?

Daneben gibt es ja noch die ganzen Ansätze zur Zielerreichung wie SMART, PURE, CLEAR und viele mehr. Auch diese sagen: Mach einen Plan, um Dein Ziel zu erreichen. Auch auf meiner Seite finden Sie diesen Tipp an der einen oder anderen Stelle.

Doch ist dem wirklich so? Ist Planen wirklich so wichtig, um Ziel zu erreichen? Es gibt Indizien dafür, dass die Planung auch eher das Gegenteil bewirken kann.

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Was mich stärkt: Meine Motivationsecke

Auf karrierebibel.de läuft im Moment eine spannende Diskussion darüber, ob Arbeit glücklich machen muss [Link funktioniert leider nicht mehr; IB]. Bis vor wenigen Generationen war diese Frage wohl gar kein Thema. Damals galt: Arbeit musste Existenz sichern können.

Heute gibt es aber immer mehr Menschen, die sich in der Arbeit auch verwirklichen möchten oder zumindest das tun möchten, was Ihnen auch am Herzen liegt. So auch bei mir. Um das nicht zu vergessen, habe ich eine ganz spezielle Ecke in meinem Büro eingerichtet, nämlich meine Motivationsecke.

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5 Einstellungen, die produktives Arbeiten behindern

Produktives Arbeiten ist bewusstes und fokussiertes Arbeiten. Unser Zeitgeist steht diesem Grundsatz häufig entgegen. Das können wir bedauern oder mit den Zähnen knirschen: Hilft alles nichts. Viel wichtiger ist zu lernen, wie wir persönlich damit umgehen und wie wir persönlich produktiv arbeiten können.

Dazu hilft Ihnen die BAR-Strategie, die ich kürzlich vorgestellt habe. Genau in deren Sinn möchte ich in diesem Artikel das Bewusstsein für ein paar Einstellungen schärfen, die produktives Arbeiten behindern.

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Mit der BAR-Strategie zur Wurzel jeder Verhaltensänderung

Eine klassische psychologische Strategie, um Veränderungen vorzunehmen, ist die sogenannten BAR-Strategie. Ich habe diese Strategie bei Hans Werner Rückert in seinem Klassiker zur Aufschieberitis „Schluss mit dem ewigen Aufschieben“ kennen gelernt.

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In diesem Artikel will ich Ihnen die BAR-Strategie anhand der Aufschieberitis vorstellen. Das Schöne ist: Sie können diese Strategie auf jede Verhaltensänderung in Ihrem Leben und besonders natürlich in Zusammenhang mit dem Zeitmanagement anwenden.

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Eisenhower im Alltag: Hilft das meinem Zeitmanagement?

Hermann Rühle vertritt in einem Gastbeitrag auf der karrierebibel.de [Link funktioniert leider nicht mehr; IB] die These, dass das Eisenhower-Prinzip mehr Schaden anrichte, als wirklich etwas nütze. Er plädiert für ein Zeitmanagement nach der Devise „KISS – Keep it simple and stupid“ – was meinen Motto „einfach produktiv“ entspricht – und vor allem für ein chaotisches Zeitmanagement.

Der Artikel – der vielmehr ein Buchauszug ist – vertritt ein paar spannende Thesen. Lesen Sie in diesem Artikel meine Ansicht zu Eisenhower im Alltag.

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Die Aufschieberitis-Spirale

Aufschieberitis (Prokrastination, der innere Schweinehund) ist eine normale, menschliche Reaktion. Dinge aufzuschieben hat nämlich durchaus einen Sinn, nämlich:

Wir schieben Dinge auf, um Unangenehmes, unangenehme Gefühle zu vermeiden.

Leider ist das eine kurzfristige Strategie, schlussendlich müssen wir es eben trotzdem erledigen.

Gefährlich wird es dann, wenn wir in die Aufschieberitis-Spirale geraten. Lesen Sie hier, was passiert, wenn uns unser innerer Schweinehund in die Aufschieberitis-Spirale schubst.

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Was können Sie gegen Prokrastination (Aufschieberitis) tun?

Schieben Sie manchmal auch Dinge auf? Nicht? Das glaube ich Ihnen nicht. :-)

Oder haben Sie tatsächlich noch nie auf den Snooze-Knopf Ihres Weckers gedrückt? Auch das ist eine Form des Aufschiebens oder – präziser ausgedrückt – der Prokrastination (Prokrastination: lat. procrastinatio, zusammengesetzt aus „pro“ [„für“] und „crastinus“ [„morgig“]). Man will nämlich das Aufstehen aufschieben und lieber noch im weichen, warmen Bett liegen bleiben.

Finden Sie das kleinlich? Vielleicht, aber es zeigt auf, dass wahrscheinlich jeder Mensch ab und zu etwas aufschiebt. Das ist alles andere als schlimm – ja, sogar ein Stück weit menschlich -, aber es kann schnell kippen und Sie und Ihren Erfolg behindern.

Lassen Sie uns deshalb ein paar Seiten der Prokrastination diskutieren.

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5 Tipps zu Google: Besser suchen – besser finden (Teil 3)

Willkommen zum  dritten Teil meiner Google-Serie. Im ersten und im zweiten Teil dieser Serie haben Sie gesehen, wie Sie gezielter suchen können, und einige Funktionen kennen gelernt, die man bei Google nicht unbedingt vermutet.

Dieser letzte Teil zeigt ein paar Funktionen auf, die vielleicht im Alltag nicht so nützlich sind, die aber jeder, der Webseiten optimiert, kennen sollte.

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Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Der Aufschieberitis-Tag

Vielleicht haben Sie es auf Twitter mitverfolgt: Am 1. August haben ich und meine Lebenspartnerin unseren ersten Aufschieberitis-Tag durchgeführt.

Unsere Regeln waren einfach: Wir wollten uns einen halben bis ganzen Tag den Dingen widmen, die wir sonst immer aufschieben. Halt die typischen Dinge, die man sich für einen verregneten Sonntag aufhebt. Mein grösster Brocken: Endlich alle alten Geräte bei ebay respektive ricardo.ch einstellen.

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5 Tipps, die Energie hoch zu halten

Das ist interessant: Die meisten Menschen wissen und spüren ganz genau, was sie brauchen, um ihre Energie während des ganzen Tages hoch zu halten. Trotzdem tun wir oftmals das Gegenteil davon. Das hat mit unserem „inneren Schweinehund“ zu tun oder weil wir kurzfristigen Verlockungen (wie dem Schokoriegel) nachgeben. Doch zur Erinnerung hier 5 Punkte, welche Ihnen helfen, Ihre Energie lange und nachhaltig hoch zu halten.

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