Produktiv arbeiten im Café – So geht’s

Ich kann unterwegs ganz hervorragend arbeiten. Einerseits muss ich das können, da ich häufig unterwegs bin, andererseits tue ich es auch gerne.

Ich ziehe mich häufig bewusst in mein Lieblingscafé zurück oder gehe „rasch“ zu meinen Eltern Mittag essen. Die wohnen nämlich zwei Stunden mit dem Zug von hier. Das bereitet mir 4 Stunden ungestörte, konzentrierte Arbeit im Zug.

Ein fremder Ort kann sehr inspirierend sein. Schauen Sie hier:

https://vimeo.com/216937097

Wie versprochen zeige ich Ihnen in diesem Artikel, was die Vorteile davon sind, was es dazu braucht und wie auch Sie den Ort wechseln können – selbst wenn Sie angestellt sind.

Weshalb Sie auch mal im Café arbeiten sollten

Ich verlasse meinen Schreibtisch häufig und bewusst dazu, mich in eine bestimmte Stimmung zu versetzen. Das heißt nicht unbedingt, dass ich mein Büro verlasse, sondern dass ich eine andere Arbeitsfläche nutze.

So nutze ich z.B. mein Stehpult meistens, um Inhalte zu erstellen (Blogartikel, Newsletter, Seminare, Präsentationen usw.). Kaum stehe ich an meinem Pult, bin ich automatisch im Modus „Inhalte erstellen“. In meinem gemütlichen roten Sessel hingegen lese ich vor allem E-Kurse, andere Blogs usw.

Orte können als Auslöser dienen, in eine bestimmte Stimmung oder einen bestimmten „Modus“ zu gelangen.

Orte können als Auslöser dienen, in eine bestimmte Stimmung oder einen bestimmten „Modus“ zu gelangen.
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Ich glaube, genau das steckt auch dahinter, weshalb viele Menschen in Cafés besser arbeiten können.

Hier ein paar weitere Vorteile:

  • Stimulierend: Wir nehmen die Umgebung anders und bewusster wahr. Was wir schon sehr gut kennen, blenden wir ja aus. An einem anderen Ort gibt es viele/s, was wir nicht so leicht ausblenden können. Das kann stimulieren und die Kreativität anregen.
  • Routinefrei: An unserem üblichen Arbeitsort spulen wir unsere Routinen und Gewohnheiten ab. Die tun uns aber vielleicht gar nicht so gut. Wenn wir gewöhnt sind, jeden Morgen ausführlich die Morgenzeitung zu lesen oder uns in den Social Medias zu verlieren, ist der Ausstieg schwierig. Der Ort dient nämlich als Auslöser. An einem neuen, anderen Ort haben wir diesen Auslöser nicht und können ganz einfach neue, bessere Gewohnheiten installieren.
  • Weniger Ablenkung: Zwar hat es im Café mehr Menschen und mehr Lärm. Aber dafür keine schmutzigen Scheiben, die man putzen können, und keine Stapel unbearbeitete Post, die umherliegt. Am normalen Arbeitsplatz gibt es immer viele Dinge rundherum, die uns ablenken oder uns etwas Wichtigeres aufschieben lassen.
  • Inspirierend: In einem Café hat es häufig auch andere Menschen, die arbeiten. Ich finde das immer sehr inspirierend. Obwohl ich ja den ganzen Tag im Internet surfen könnte und niemand würde etwas sagen, tue ich es nicht. Keine Ahnung weshalb. Vielleicht weil ich eben bewusst zum Arbeiten hingehe und mich von den anderen anstecken lasse.
  • Mindset ist anders: Wer die Möglichkeit hat, in einem Café arbeiten zu gehen, hat meist viel Freiraum bei seiner Arbeit. Das sind Menschen wie ich, die nicht so scharf zwischen Arbeit und Freizeit trennen (wie z.B. (Solo-)Unternehmer, Freiberufler, Selbstständige). Deshalb ist das Mindset ein ganz anderes und man kann gut dort arbeiten, wo man sich richtig wohl fühlt (und der Espresso Klasse ist!).
  • Anderes Gefühl: Arbeit im Büro fühlt sich nach Arbeit an. Arbeit im Café fühlt sich nach Spaß an.
  • Arbeitsweg: Die fehlende Trennung zwischen Arbeit und Freizeit kann auch ein Problem sein. Arbeitet man im Home Office – was ich auch tue -, ist es manchmal schwierig, in den Arbeitsmodus zu kommen. Gehe ich aber bewusst in ein Café, um zu arbeiten, ist das eine Art Arbeitsweg, der mich eben zur Arbeit führt. Das kann hilfreich sein.

Das braucht es, um im Café produktiv arbeiten zu können

  1. Gute Kopfhörer: Keine Frage, im Café ist es lauter als im Büro. Gibt es nur ein gewisses Grundrauschen, dann können wir das gut ausblenden. Verstehen wir aber die anderen Menschen rundherum, dann geht das nicht so einfach. Hier braucht es gute Kopfhörer. Leisten Sie sich entweder geschlossene Kopfhörer oder Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung. Dann müssen Sie Ihre Musik nicht so wahnsinnig laut stellen, was Ihnen Ihre Ohren danken werden. Ich nutze den entweder den Bose QuietComfort 20, der schön kompakt ist und erst noch die Geräusche aus der Umgebung filtert. Oder wenn ich richtig gute Musik höre greife ich zum Beoplay H7, der sich via Bluetooth mit meinem Player verbindet. Beide Kopfhörer sind nicht günstig, doch jeden Euro Wert. Beim Abspielen von Musik ist mir Qualität sehr wichtig. – Klicken Sie auf diesen Link und kaufen etwas ein, bekomme ich von Amazon eine Provision. Für Sie verändert sich der Preis nicht.
  2. Optimale Musik: Nicht jede Musik eignet sich für die Arbeit. Gewisse Musik kann Sie aufpeitschen, andere wiederum sehr beruhigen. Je nach Aufgabe möchten Sie die eine oder die andere Wirkung. Hören Sie nur Musik, die Sie sehr gut kennen und damit ausblenden können. Hören Sie kein Radio und eher Musik ohne Text oder zumindest in einer Sprache, die Sie nicht perfekt verstehen (wie Deutsch). Schauen Sie sich mal den Dienst focus@will an, der die perfekte Musik zum Arbeiten bietet. Oder nutzen Sie coffitivity.com. Hier haben Sie die Geräuschkulisse aus einem Café (kein Witz!), aber Sie verstehen keine Gespräche.
  3. Internet: Das Internet kann natülich ablenken. Wählen Sie je nach Aufgabe bewusst ein Café mit oder ohne Internet aus. Viele meiner Keynotes entstehen beispielsweise im Zug, wo ich nur via Mobiltelefon ins Internet kann. Dafür kann ich mich gut ein paar Stunden auf eine einzige Aufgabe konzentrieren. Ideal!
  4. Strom: Vergessen Sie nicht, Orte zu suchen, an denen Sie Strom haben. Oder packen Sie Ihre Tasche vorausschauend: Ich nehme das Ladegerät für mein MacBook nicht immer mit, besonders wenn ich weiss, dass ich nur einen halben Tag im Café sitze.
  5. Daten: Falls Sie zwei Computer nutzen oder nicht alle Daten auf dem Laptop haben, sollten Sie immer gut überlegen, was Sie dabei haben müssen. Ist für mich kein Problem, da ich eh fast alles auf der Dropbox habe. Natürlich können Sie sich auch bewusst ins Café zurückziehen, wenn Sie einen Bericht oder Sitzungsunterlagen lesen müssen. Dann spielen Internet, Daten und Strom keine Rolle.

Darauf sollten Sie sich achten

  • Ständig im Café zu sitzen, kann auch ins Geld gehen. Es gibt aber Cafés, in denen man nicht ständig eine volle Tasse vor sich haben muss. Sehr angenehm! Konsumieren Sie aber trotzdem alle 2-3 Stunden etwas. Schließlich nutzen Sie ja die Dienstleistung des Cafés.
  • Nutzen Sie Cafés mit kostenlosem WLAN. Gehen Sie nicht in Cafés mit (zeitlich) eingeschränktem oder langsamen Internet. Diese Zeiten sind vorbei und solche Cafés sollten Sie nicht unterstützen.
  • Arbeit im Café ist trotzdem …Arbeit. Bereiten Sie sich entsprechend vor, setzen Sie sich Ziele und …arbeiten Sie.
  • Das Café kann ein Rückzugsort sein. Sorgen Sie aber dafür, dass man Sie trotzdem erreicht. Leiten Sie Ihr Telefon auf Ihr Handy um oder nutzen Sie VOIP. Ich kann von jedem Ort mit Internet-Anschluss über meine normale Festnetz-Nummer telefonieren dank VOIP. Einzige Bedingung: Ich brauche ein gutes Headset. Wenn ich es dabei habe, führe ich auch geschäftliche Gespräche oder habe auch schon mal ein Telefoncoaching aus einem Café gemacht. Denken Sie aber daran, dass andere Menschen mithören können und nerven Sie sie nicht mit ständigen und lauten Gesprächen.

So können auch Sie den Ort wechseln

Arbeiten im Café ist großartig. Ich liebe es! Aber nicht jeder kann sich mal spontan in ein Café zurückziehen.

Doch die Grundidee können Sie übernehmen. Es geht nämlich um eine andere, stimulierende Umgebung. Probieren Sie mal das hier:

  • Setzen Sie sich ans andere Ende Ihres Schreibtisches.
  • Stehen Sie auf und nutzen Sie den niedrigen Schrank als improvisiertes Stehpult z.B. für die Lektüre oder für ein Brainstorming.
  • Ziehen Sie sich für eine oder zwei Stunden in ein leeres Sitzungszimmer zurück.
  • Arbeiten Sie eine Stunde in der Kantine – möglichst zu einer ruhigen Zeit.
  • Stehen Sie zum Telefonieren immer auf.
  • Falls Sie die Möglichkeit haben, arbeiten Sie regelmäßig im Home Office. Man muss sich zuerst daran gewöhnen, aber tut man das regelmäßig, ist man hier genau so produktiv wie im Büro.

Wechseln Sie Ihren Arbeitsort auch manchmal? Welches sind Ihre Erfahrungen?

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Ivan Blatter

Über Ivan Blatter

Ich bin Personal Trainer für neues Zeitmanagement und zeige meinen Kunden, wie sie ihre Produktivität verdoppeln und mehr erreichen, ohne sich dabei auszulaugen.

Ich helfe einerseits Solopreneuren und Unternehmern, ihr persönliches Zeitmanagement zu verbessern, so dass sie ihr volles Potential umsetzen können für ein erfolgreiches Business mit mehr Freude und Motivation. Andererseits unterstütze ich Unternehmen dabei, die Produktivität ihrer Teams zu erhöhen und so die Ziele schneller zu erreichen.

So einfach wie möglich, immer persönlich und individuell.

28 Gedanken zu “Produktiv arbeiten im Café – So geht’s”

  1. Ich bin auch ein Fan von Cafe-Work-Place. Wobei ich auch sehr gerne in Coworking arbeite. Was mich interessieren würde, wie gehst du mit den neugierigen Blicken auf dein Screen um?

    • Ist mir ziemlich egal. Ich mache ja kein Online-Banking im Café oder im Zug. :-)

      Vielleicht sind wir Schweizer da ein Hauch weniger sensibler als unsere nördlichen Nachbar. :-)

    • Um neugierige Blicke abzuwehren gibt es Sichtschutzfolien für Notebook, die klemmt man davor und schon kann von rechts oder links niemand mehr was sehen. Der sieht nur schwarz. Die Folien gibt es im gut sortierten Elektronik- oder Schreibwarenbedarf.

  2. Ich finde die Bücherei bietet auch ein sehr produktives Arbeitsumfeld. Das kann sowohl die Stadt- also auch die Universitätsbibliothek sein. Ich empfinde das ruhige Umfeld, die Bücher und andere Menschen um mich herum die auch konzentriert arbeiten als sehr angenehm. Meist kann man auch das Internet nutzen.

    Ich bin zwar (noch nicht) selbstständig doch ich genieße es in diesem Umfeld daraufhin zi arbeiten :)

    PS: das Video zum Blog ist klasse! :)

    • Danke für den Kommentar und das PS. :-)

      Ja, als Student arbeitete ich am liebsten und besten in Bibliotheken – auch wegen des Umfelds. Klappte wunderbar!

  3. Hallo Hr Blatter,

    Interessanter Artikel !

    Das Cafe sieht auch sehr ansprechend aus.

    Darf ich nach dem Namen des Cafés fragen ?

    Viele Grüße

  4. „Ihr“ Café kenn ich, ist wirklich nett. Das mit dem Arbeitsplatzwechsel find ich super. Ich wechsele auch schon mal zwischen Schreibtisch und Küchentisch, und es sind tatsächlich andere Themen an denen ich jeweils arbeite. Es ist mir aber erst jetzt bewußt geworden.
    Brita
    P.S. Und im übrigen habe ich seit Wochen ein super aufgeräumtes, teils leeres E-mail Postfach und bin damit sehr entspannt. Danke.

  5. Vielen Dank für den Einblick, Herr Blatter – das Ende vom Video – genial ;-)

    Ich habe hier „am Land“ genau ein Kaffeehaus … vielleicht sollte ich das doch einmal ausprobieren?

    Mit lieben Grüßen,
    Claudia

  6. Hallo Herr Blatter,
    habe über Ihr Video lauthals lachen müssen. Tolle Performance.
    Ihre Idee, doch mal den Arbeitsplatz zu wechseln, greife ich bestimmt auf.
    So wie ich auch diese mehr und mehr praktiziere: beim Arbeiten mehr zu stehen. Guter Tipp.
    Schöne Grüße
    Dagmar Charbonnier

    • Danke schön! Ich kam mir auch ganz schön doof vor alleine mit dem Stativ im Café. Macht man einen Gruppen-Selfie, ist der Schämfaktor eindeutig niedriger. :-)

  7. Vielen Dank für den wieder einmal inspirierenden Artikel.

    Besonders gut gefällt mir Ihre Anregung mit dem Stehpult. Das werde ich direkt mal ausprobieren und das mittlerweile angestaubte Stehpult wieder beleben :)

  8. Lieber Herr Blatter,

    ein total schönes, sympathisches Video. Ich habe auch sehr gute Erfahrungen im Café gemacht, die heitere Atmosphäre ringsherum wirkt auf meine Produktivität sehr positiv. Mit dem iPad in der Tasche lässt es sich auch mal unterwegs zwischen zwei Terminen Dinge erledigen.

    Herzliche Grüße
    Susanne Steinicke

      • Nutzen Sie das iPad mit externer Tastatur (wie z.B. das Logitech Ultrathin Keyboard Folio for iPad Air) oder mit der Bildschirmtastatur?

        Ich bin ein 10-Finger-Schreiber und habe mir deshalb das genannte Logitech Keyboard gekauft, dass nun leider nach 3 Monaten an der linken oberen Ecke kaputt gegangen ist. Die Foren hatten davor schon gewarnt und nun bin ich unsicher, ob ich komplett auf eine externe Tastatur verzichte oder diese tausche …

        Danke für eine kurze Rückmeldung!

        Herzliche Grüße, Olaf

        • Früher hatte ich auch das Ultrathin Keyboard, aber für mein neues iPad habe ich noch keine Tastatur angeschafft. Seit dann (November 2013) nutze ich die Bildschirmtastatur.

          Zwar bin ich damit nicht ganz so schnell, aber das Arbeitsgefühl ist ganz anders (fokussierter) und ich überlege mehr, bevor ich schreibe. Das tut den Texten ganz gut. :-)

  9. Hallo Herr Blatter,

    was kostes sie die VOIP Fähigkeit bei ihrem Anbieter? Welches Headset nutzen sie hierfür?

    Danke und schöne Grüße,

    Alex Fürstenau

    P.S.: Ein sehr schönes, witziges Video! :-)

    • Danke für den Kommentar und das Kompliment. :-)

      Ich nutze ein Sennheiser PC 8 USB, mit dem ich sehr zufrieden bin.

      Mein Telefonanbieter netvoip.ch bietet nur VOIP an. Ich bezahle einfach einen sehr günstigen Tarif für die Gespräche – ohne monatliche Fixkosten.

      Ich habe keinen Festnetz-Anschluss mehr. In meinem Büro steht ein Siemens VOIP Telefon auf meinem Tisch, unterwegs telefoniere ich mit der einfach Mac-Anwendung „Telephone“.

  10. Klasse Video, so viel Mut muss man erstmal haben.
    Aber sie haben die Hürde ja locker genommen.

    Ich arbeite auch gern in Bibliotheken.
    Oder wechsle den Arbeitsplatz öfter mal in meiner
    kleinen Wohnung.
    Schreibtisch Küchentisch Fensterbank…
    So wird auch gleichzeitig die Kreativität gefördert :)
    Und da ich gerade jetzt beim Schreiben „Coffitity“ nutze,
    was mir sehr! gefällt, werde ich gleich heute nachmittag
    ein nettes Cafe aufsuchen.
    Vielen Dank für einen, wiedermal, tollen Artikel
    Grüße Marion

  11. Hallo Ivan,

    als externer SAP Consultant habe ich leider nicht den Luxus öfter in einem Café zu arbeiten. ;-) Aber ich bin oft gezwungen in so genannten Großraumbüros – beim Kunden – zu arbeiten.

    Dort ist das Hauptproblem einfach die Lautstärke. Wo mehrere Menschen sind wird einfach viel gesprochen – egal ob miteinander oder am Telefon. Aber es stört einfach ungemein beim konzentrierten Arbeiten. Für mich als Entwickler ein großes Problem!

    Auch ich habe mir aus diesem Grund den Bose Quiet 25 gekauft.

    Da die neue Generation – über Bluetooth – Ende des Jahres vorgestellt werden sollen, nun noch eine kurze Frage: Sind die Bose Quiet 20 wirklich so stark, dass man keine störenden Geräusche mehr im Café hört?

    Gruß
    Matthias

    • Die 20er sind sehr gut, wenn du die perfekten Gummiteile für deine Ohren drauf tust. In-Ear-Kopfhörer dichten aber – meiner Erfahrung nach – nie so gut ab wie Over-Ear. Deshalb: Ohne Musik hört man noch leichte Umgebungsgeräusche (auch z.B. im Zug die Fahrtgeräusche). Ich denke aber, das liegt an der In-Ear-Technologie.

      • Hallo Ivan,

        danke schön! Das bedeutet für mich, dass mir dann doch die Over Ear nochmal hole. Denn bei denen hört man auch ohne Musik – keine Umgebungsgeräusche.

        Warum das wichtig für mich ist? Weil ich deshalb auch alle Telefonkonferenzen mit dem Teil mache und nicht andauernd durch andere Geräusche gestört werde.

        Merci!
        Erfolgreiche Woche
        Gruß
        Matthias

        • Denk aber auch daran, dass du dich selbst dann auch nicht hörst. Mich verwirrt es sehr beim Telefonieren, wenn ich meine eigene Stimme nicht höre und nicht weiss, wie laut ich spreche.

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