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„Solange man redet, erfährt man nichts“, hat Marie von Ebner-Eschenbach gesagt.

Ein weises Zitat, das wir gerne auch berücksichtigen dürfen, wenn wir uns mit Zeit- und Selbstmanagement sowie Team-Produktivität beschäftigen.

Wenn wir nämlich Fragen stellen und dann zuhören, haben wir ein patentes und empathisches Mittel in der Hand, um zu führen und zu lenken. Das funktioniert auf mehreren Ebenen: vom Unternehmer zum Mitarbeiter, umgekehrt vom Mitarbeiter zur Führungskraft, unter Kolleginnen und Kollegen und sogar bei bei uns selbst.

Führen über Fragen bedeutet, eine Richtung vorzugeben oder eine solche mitzubestimmen. Hier wird auch deutlich, warum dieses Thema eng verknüpft ist mit Zeit- und Selbstmanagement. Eine Richtung vorgeben kann, wer weiß, wohin er will, was die wichtigen Dinge sind und welche Ziele zu verfolgen sind.

In dieser Folge erfährst du:

  • weshalb es sich lohnt, über Fragen zu führen,
  • weshalb es Fingerspitzengefühl braucht,
  • warum geschlossene Fragen nicht immer schlecht sind,
  • wo die Grenzen zur Manipulation liegen,
  • warum „Warum?“ heikel sein kann ;-).

Links:

Mehr zu Was-wäre-wenn-Fragen und rückwärts gerichteten Fragen in meiner Podcastfolge #290 – Wir sehen nur, was wir sehen

Diese Folge wird dir präsentiert von der Team Productivity Platform.
Hier findest du alle Infos.

ÜBER IVAN BLATTER

Ivan Blatter
Ivan Blatter

Als Produktivitätscoach führe ich dich und dein Team dazu, stressfrei zu arbeiten und mehr zu erreichen.

  • Einerseits helfe ich Unternehmern, ihr Zeit- und Selbstmanagement in den Griff zu bekommen, so dass sie erfolgreicher, mit mehr Freude und motivierter arbeiten.
  • Andererseits unterstütze ich kleine Unternehmen dabei, die Produktivität ihrer Teams zu erhöhen, damit sie mehr Zeit für die Erreichung ihre Ziele haben.

So einfach wie möglich, immer persönlich und individuell.