Meine Hassliebe zu Evernote

Meine Hassliebe zu Evernote

Produktivitätstrainer auf der ganzen Welt sind sich einig: Wer effizient seine Notizen verwalten will, muss Evernote nutzen.

Alle? Nein, nicht ganz alle. Es gibt da ein Schweizer Trainerlein, das nicht so richtig glücklich mit Evernote wird. Aber auch nicht ohne kann.

Lesen Sie hier, weshalb ich Evernote liebe und hasse zugleich.

Weshalb ich digital notiere

Ich schätze es schon lange, meine Notizen digital zu erfassen und zu verwalten. Die Vorteile:

  • Ich kann meine Notizen blitzschnell durchsuchen.
  • Sie sind immer bei mir.
  • Sie werden in meinem Backup gesichert.
  • Ich kann Notizen von einem in ein anderes Programm kopieren.
  • Ich kann an die Notizen andere Dokumente hängen, sie verlinken usw.

Für mich ist völlig klar: Ich werde nicht mehr so schnell auf Papier notieren. Und falls doch, scanne ich diese Notizen sofort ein.

Was ich an Evernote mag

Evernote ist der Standard für digitale Notizen. Was ich an Evernote liebe:

  • Evernote ist überall verfügbar. Im Browser, auf dem Computer, auf dem Smartphone, auf dem Tablet.
  • Ich kann einzelne Notizen oder ganze Notizbücher teilen. Entweder öffentlich oder nur mit bestimmten Personen. Wenn ich z.B. mit meiner Frau eine Reise mache, erstellen wir ein Notizbuch für das Reiseziel und befüllen es gemeinsam mit Ideen, Links zu Hotels und Sehenswürdigkeiten usw.
  • Finde ich eine interessante Webseite, kann ich diese per Mausklick in Evernote speichern. Und zwar als Link, als Kopie, als PDF, als Ausschnitt usw. Sehr einfach, sehr schnell, sehr effizient.
  • Ich habe auch offline Zugriff auf meine Notizen. …sofern man ein Premium-Abo hat. Für mich von unschätzbarem Wert – besonders auf Reisen. Ich will nämlich z.B. auf unsere wunderbaren Reisetipps auch zugreifen können, wenn ich dann am Reiseziel bin.
  • Viele andere Apps integrieren Evernote. Als Quasi-Standard hat man immer den Vorteil, dass andere Apps und Dienste gut mit einem zusammenarbeiten. So kann man z.B. in der To-do-Anwendung Nozbe direkt Evernote-Notizen anzeigen lassen. Oder bei IFTTT gibt es natürlich auch eine Aktion für Evernote.
  • Ich kann mir Notizen per E-Mail schicken. Jeder Evernote-Nutzer hat eine geheime E-Mail-Adresse. Schickt man an diese eine E-Mail, landet sie direkt und automatisch in Evernote.

Was ich an Evernote nicht mag

Tja, und dann gibt es eben noch die Dinge an Evernote, die mich fast verzweifeln lassen:

  • Evernote ist nicht immer stabil und zuverlässig: Meine Frau und ich haben schon Daten verloren, weil das Teilen von Notizen eben doch nicht immer funktioniert – zumindest nicht bei geteilten Notizen mit angehängten Dateien.
  • Die Oberfläche ist furchtbar. Sorry, liebes Evernote-Team, aber wenn ich Evernote auf meinem Mac öffne, fühle ich mich vom Design und der Bedienung her um mindestens 10 bis 15 Jahre zurückgeworfen: Unübersichtlich, unlogisch, folgt überhaupt nicht der Mac-Logik. Es macht einfach keinen Spaß, so zu arbeiten. Unter iOS ist das Ganze noch viel schlimmer. Hier kommt Evernote zwar modern daher, aber ich kenne wenige Apps, die so unübersichtlich und chaotisch sind.
  • Mehr ist leider nicht mehr. Mit Evernote kann man alles machen, was man sich vorstellen kann. Leider. Viele Funktionen sind aber nicht zu Ende gedacht. Z.B. die Erinnerungsfunktion für Notizen: Nett, aber schlecht gelöst. Oder die To-do-Funktion: Haben Sie schon mal versucht, auf einem iPad oder einem iPhone ein Kästchen abzuhaken? Sehr mühsam – meistens landet man nämlich im Editier-Modus der Notiz.
  • Lieber in die Tiefe als in die Breite: Evernote hat in den letzten Jahren einige Apps erstellt oder gekauft, die sich natürlich wunderbar mit Evernote integrieren lassen (z.B. Evernote Food, Evernote Hello oder Skitch). Das ist ja alles ganz nett. Nur fände ich es besser, wenn die Kernfunktionen von Evernote ausgereifter werden würden, als immer noch mehr in das Evernote-Universum hineinzupacken.

Evernote ist ein gutes Programm mit einigen Schwächen. Besonders mit der Oberfläche und der Bedienung werde ich einfach nicht warm und verderben mir jeden Spaß an dem Programm.

Nun, das Problem ist nicht neu. Im Gegenteil: Phil Libin, der CEO von Evernote, hat in einem Blogbeitrag Besserung versprochen. 2014 soll der Schwerpunkt auf „Design und Einfachheit“ gelegt werden und nicht mehr auf mehr Features. Ich begrüße das sehr und bin gespannt, was da kommen mag.

Alternativen

Ich habe noch nicht viele Alternativen ausprobiert – obwohl es die natürlich gibt. Würde ich ausschließlich unter Windows arbeiten, würde ich mich vermutlich intensiver mit Microsoft OneNote beschäftigen.

Einige Monate habe ich versucht, mit der Notizen-App von Apple zu arbeiten, die mir sehr entspricht: Minimal, einfach, übersichtlich und problemlose Synchronisation mit meinem iPhone und iPad. Doch irgendwie ist das Programm doch eine Spur zu einfach.

Was mich immer wieder zu Evernote zurückführt und nicht zu anderen Programmen, ist das Geschäftsmodell von Evernote:

Unser Ziel besteht darin, die nächsten 100 Jahre ein ständig auf Innovation bedachtes, global inspiriertes und am Nutzen für unsere Kunden orientiertes Unternehmen zu sein. (Quelle)

Schließlich will ich auf meine Notizen auch noch in Jahren oder vielleicht sogar Jahrzehnten Zugriff haben. Deshalb verzichte ich auf jede Nischenlösung oder Lösung, deren Geschäftsmodell ich in Bezug auf Langfristigkeit nicht so ganz traue.

Tja, liebes Evernote, ich hoffe sehr, dass ihr es dieses Jahr hinkriegt und das Versprechen von Libin umsetzt. Denn eigentlich seid ihr mir ganz sympathisch.

Bildnachweis: © Depositphotos.com / olly18

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Ivan Blatter

Über Ivan Blatter

Ich bin Personal Trainer für neues Zeitmanagement und zeige meinen Kunden, wie sie ihre Produktivität verdoppeln und mehr erreichen, ohne sich dabei auszulaugen.

Ich helfe einerseits Solopreneuren und Unternehmern, ihr persönliches Zeitmanagement zu verbessern, so dass sie ihr volles Potential umsetzen können für ein erfolgreiches Business mit mehr Freude und Motivation. Andererseits unterstütze ich Unternehmen dabei, die Produktivität ihrer Teams zu erhöhen und so die Ziele schneller zu erreichen.

So einfach wie möglich, immer persönlich und individuell.

22 Gedanken zu “Meine Hassliebe zu Evernote”

  1. Ich teile Deine Ansichten zu Evernote in weiten Teilen.
    Leider habe ich das gleiche Prinzip schon bei so vielen Programmen erlebt: Da freut man sich über eine genial einfach zu bedienende Software und dann verschlimmbessern die Macher jede Folgeversion mit einem Zusatz hier und einem Feature dort. Das geht so lang, bis man als User nicht mehr richtig mag, weil man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.
    Der alte Merksatz gilt auch für Evernote: Weniger ist manchmal mehr.

  2. Hallo Ivan,

    ich bin genau so ein Fan von Evernote wie du, ich hasse es und kann aber auch nicht mehr ohne. Ich gebe dir Recht. Auch ich habe schon einige wichtige Notiubücher verloren. Einfach weg, keine ahnung wohin und warum. Die war so wichtig, das ich fasst entschieden habe, Evernote den Rücken zu kehren.

    Aber wie immer, ich bin bei Evernote immer noch besser aufgehoben als bei irgendwelcher anderen Alternative. Ich finde das Evernote keine alternetive hat.

    Alles Gute und Danke
    Dimitri

  3. Lieber Ivan,

    ein Artikel von dir brachte mich zu Evernote und ich bin dir im Nachhinein sehr dankbar dafür.
    Ich bin erst seit kurzer Zeit intensiver Nutzer und zähle mich aber bereits zu den „Bekehrten“. Ich finde aktuell Evernote absolut alternativlos, einfache Handhabung in unterschiedlichsten IT Umgebungen macht die Nutzung kinderleicht. Von den von dir und den Kommentaren beschriebenen negativen Vorkommnissen habe ich zum Glück noch keine erfahren. Daneben gefällt mir aber auch die große „Evernotegemeinde“ die mit Rat und Tat zur Verfügung steht.
    Also, aktuell ganz klar, nur Liebe, den Hass muss ich nicht erfahren :-)

  4. Guter Artikel und die Argumentation kann ich sehr gut nachvollziehen. Auch für mich ist die Benutzerführung und die Haptik des Programms oft unverständlich. Auf dem iPad nutze ich daher auch das App Clever HD als Alternative.
    Ich lasse mich von der Funktionsvielfalt aber nicht erdrücken und nutze nur die aus meiner Sicht sinnvollen Funktionen. Dazu hab ich auch einen Post auf meinem Blog geschrieben: Effektive Nutzung von Evernote in 8 Schritten

  5. Wenn es nur um reine Notizen geht, gibt es doch eine sehr einfache und effektive Lösung: Notizen als –Plain Text– in der Dropbox speichern.
    Jetzt reicht ein einfacher Editor und ich kann an jedem Gerät der Welt meine Notizen lesen und ggf. ändern.
    Nutze dieses Verfahren schon lange und bin vollauf zufrieden.
    Ach ja, auch Sharing geht, dank Dropbox, hervorragend.
    Als Apps habe ich dafür im Einsatz:
    Notesy unter iOS und nvALT unter OSX

    PPS: Falls es verschlüsselt sein soll, Empfehle ich an dieser Stelle Boxcryptor, damit ist das Thema Secure-Notes auch ein für alle mal vom Tisch.

    • Klar, bei reinen Text-Notizen schon. Aber dafür könnte ich auch Stift und Papier nehmen.

      Allerdings fehlen hier die meisten der Vorteile, die ich aufzählte: Webclipper, E-Mail-Adresse, Integration in andere Apps usw.

      • Für Webclippings und Send-To email nutze ich zum Beispiel Pinboard.in. Mit Hilfe von verschiedenen Tags finde ich dann die benötigten Informationen schnell und zuverlässig.

        Mir ist halt Flexibilität sehr wichtig und ich war immer der Meinung, das Evernote mich genau bei dieser Anforderung mehr einschränkt als das es mir nutzt.

  6. Hallo,

    vielen Dank für den Artikel. Allerdings nutze ich Evernote lange nicht mehr, einerseits weil mich die Linuxclients (Everpad oder die Wine-Lösung) nie richtig begeistert haben und andererseits hat es mir auch in der Vor-Snoden-Zeit schon nicht gefallen, meine Daten irgendwo in der Welt zu verteilen. Jetzt gefällt mir das noch weniger.
    Da in Cloud gesammelte Notizen aber (wie erwähnt) äußerst praktisch sind, nutze ich seit einiger Zeit doctape (http://doctape.com). Erstens gefällt mir das Konzept und die Umsetzung dessen, das für Privatsphärenschutz steht, zweitens gefällt es mir, dass die Server garantiert in der EU stehen und drittens (und das ist auch super wichtig) gefällt mir das Handling: doctape ist einfach, modern und Betriebssystemunabhänig. Einziger Nachteil: es gibt so natürlich keine Offlinefunktion

  7. Hallo Herr Blatter!

    Da ich vor kurzen von einem Windows-Laptop auf ein MacBook umgestiegen bin kann ich über beides ein wenig urteilen. Komischerweise ist es bei vielen Programmen so, dass ich die MAC-Variante viel praktischer finde, bei Evernote ist das nicht so.
    Aber ich denke bei Evernote ist man sich dieser Tatsache durchaus bewusst und daher werden die nächsten Updates sicher ein paar Veränderungen bringen.

    Notizen oder ganze Notizbücher habe ich noch nie verloren, dieses Problem ist mir also neu.

    Alternativen zu Evernote kenne ich auch keine, maximal gute Ergänzungen.

    Ich bin und bleibe Evernote-Fan, denn ich habe diesem Tool eine massive Produktivitätssteigerung zu verdanken.

    Liebe Grüße aus Wien,
    Thomas

  8. Hallo Herr Blatter,

    vielleicht liegt es daran, dass ich Evernote nicht gut genug kenne, aber was mir an diesem Programm vor allem fehlt, ist die fehlende (?) Möglichkeit, Daten umfassend zu sortieren, zu verwenden und auszuwerten.

    Deshalb habe ich mir von einem Spezialisten helfen lassen, Filemaker Pro auf meine Bedürfnisse zuzuschneiden und als zentrales Programm für „Alles“ zu benutzen.

    Während ich es benutze, passe ich es ständig weiter an, je nachdem, welche neuen Anforderungen ich entdecke.

    So kann ich alle meine Projekte verwalten, Rechnungen erstellen, Gewinne und Verluste ermitteln, allgemeine Notizen machen, etc., etc. eben alles.

    Das einzige andere Programm, das ich noch brauche, ist iCal, wo ich dann konkret die To Dos für den jeweiligen Tag eintrage!

    Viele Grüße,

    Matthias Ernst Holzmann

    • Evernote ist ein digitales Notizbuch. Filemaker Pro ist ein umfangreiches und mächtiges Datenbankprogramm, das sich fast beliebig programmieren lässt.

      Will man also nur etwas festhalten und ab und zu seine Notizen durchsuchen, dann genügt Evernote. Braucht man aber umfangreiche Auswertungen und Berechnungen, wie Sie das beschreiben, dann ist Evernote tatsächlich die falsche Wahl.

  9. Hey ihr,
    schön eine Seite gefunden zu haben, in der über Pro und Kontra von Evernote diskutiert wird.
    Das Programm ansich ist eine super Lösung, um die Daten auf dem PC / Laptop / Smartphone / Tablet-PC oder was es sonst noch gibt, abzusichern. Und das immer schön synchron. Das Hauptproblem finde ich einfach: Wenn ich meinem Chef Evernote vorstelle – und er sich fragt: „… ja aber wo werden die Daten dann gespeichert“ und dann der Satz folgt: „…ja online im Netzt“ – dann brauch ich nicht weitererzählen, was mein Chef dann von dem Programm hält ;) – für Privatanwender OK, wenn die Daten / Informationen nicht „hochwichtig“ sind. Doch für Unternehmen wird es immer ein Negativkritikpunkt sein, wenn Daten online auf irgendwelchen Servern in Amerika schlummern. Trotz allem, für mich ein hochwertig entwickeltes, und in der aktuellen Version (5.3.1) brauchbares Programm.
    Schöne Grüße aus Kempten im Allgäu
    Patrick

  10. Evernote disqualifiziert sich für private Daten.

    Da ist eine einfache Ordnerstruktur auf dem eigenen Server ( Bsp. Synology NAS über Webdav synchronisiert ) sicherlich der vernünftigere Weg.

    Wer diese Geschichte dann noch mit Zusatz Features ausbauen möchte, kann Programme wie
    „Notebooks 7“ einsetzen. Dieses basiert beispielsweise auf der herkömmlichen einfachen Ordnerstruktur,
    die es hoffentlich noch in vielen Jahren so geben wird.

    Ob dann ein Workflow beispielsweise durch Anwendung von „Apple Script“ oder auch „Hazel“ erweitert werden
    muss ist Ansichtssache.

    Für viele Berufsgruppen wo Datensicherheit an erster Stelle steht, ist Evernote ein „No Go“

    Schöne Grüsse vom Bodensee

    niklas

    • Das mit den „privaten Daten“ stimmt nicht ganz. Wenn man ein Notizbuch nicht synchronisiert, ist es nur auf demjenigen Gerät gespeichert/verfügbar, auf dem es erstellt wurde (und nicht mal auf dem Smartphone oder so).

  11. Hallo Ivan
    Ich habe Evernote auch probiert, schnell wieder deinstalliert und stimme mit deinen gelisteten Nachteile-Punkten überein. Als überzeugender Minimalist setze ich seit Jahren auf die schlank gehaltene Erinnerungsapp von IOS und empfehle sie auch meinen Kuden. Kein unnötiger Schnick Schnack sondern nur das was man braucht. Praktisch alles was du unter den Vorteilen gelistest hast, kann man damit genau so gut machen – man hat aber keine der Nachteile.
    Gruss, Selim

    • Evernote durch Erinnerungen ersetzen? Spannend!

      Bei mir würde das nicht funktionieren – höchstens in Kombination mit der Notizen-App, da ich Evernote als Notizentool nutze.

  12. Ja, genau so mache ich es auch. Notizenapp für Notizen und Erinnerungen App für Aufgaben, teilen, sehr hilfreich auch und für viele unbekannt: die Notizfunktion innerhalb der Erinnerungsapp.

  13. Nachdem ich ausgiebig mit Evernote gearbeitet habe und gut 3000 Notizen angelegt habe, las ich einen Artikel über Onenote, hier auf Ivans Blog. Da ich eh mit Windows und Office arbeite, wagte ich einen Blick auf Onenote 2013.

    Es war so interessant, dass ich einen Videokurs von „video2brain“ kaufte und umgeschwenkt bin. Ein tolles Freeware Tool erleichtert mir den Export aus Evernote.

  14. Hallo,
    seit kurzem Nutze ich dank der Informationen hier Evernote. Jedoch fehlt mir die Möglichkeit einer PDF Ansicht statt nur die PDF mit einem separaten Tool öffnen zu können. Dies wäre für mich bei PDF’s mit wenigen Seiten (bis zu 5 Seiten) sinnvoll. Es müsste so eine Art „Druck nach Evernote“-Funktion sein und im Notizenbereich dann die „ausgedruckte PDF“ dargestellt werden. Gibt es hierfür eine Möglichkeit. Bei Apple IOS geht dies glaube ich.

    Ich verwende nur Evernote Web und Evernote auf Android Smartphone und Tablet. Am Rechner selbst habe ich als Betriebssystem Linux Mint.
    Viele Grüsse
    Wolfgang

  15. Ich bin froh das es soetwas wie Evernote gibt die Entwickler gehören mit einer Goldmedaille ausgezeichnet! Wer sich damit befasst ist in Punkto Organisation unschlagbar! Evernote ist einfach nur genial eines der wenigen Anwendungen für das ich sehr gerne bezahle! Ich hoffe für die nächsten hundert Jahre!!! Deutscher Datenschutz wäre noch perfekt!

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