Vor ein paar Wochen lud ich den Gordon Schönwälder zum Interview. Gordon ist der Podcast-Held (so heißt auch seine Seite), deshalb war meine Einleitung eigentlich sonnenklar. Ich wollte ihn als Held vorstellen.

Doch dann war da plötzlich die Flüchtlingskrise. Plötzlich stehen hunderttausende Flüchtlinge direkt vor unserer Tür.

Das lässt niemanden kalt. Doch Gordon beliess es nicht dabei, sondern wollte etwas tun. Deshalb hat er die Aktion “Podcaster helfen Flüchtlingen” ins Leben gerufen.

Hier kann man als Podcaster und Podcast-Hörer ein paar Euro spenden, um den Flüchtlingen auch tatsächlich zu helfen.

Betroffenheit ist gut – Handeln ist noch besser! Klick jetzt auf den folgenden Banner oder informier dich über die Aktion “Podcaster helfen Flüchtlingen”.

Lieber Gordon, vielen Dank für diese Aktion. Jetzt bist du definitiv ein Held für mich!


Mein Interview mit Gordon Schönwälder

In diesem Interview lernst du Gordon etwas genauer kennen. Du lernst…

  • …wie er die Transformation von “zu viele Hüte” zu “fokussiertem Business” schaffte;
  • …was er in den nächsten Monaten vor hat;
  • …weshalb er seine vielen (erfolglosen) Zwischenstationen brauchte, um dort zu landen, wo er jetzt steht;
  • …was wir gemeinsam haben (das sind überraschend viele Dinge!);
  • …wie Gordon meint, er hätte keinen festen Tagesablauf und dann “live” erkennt, dass er eben doch einen hat;
  • …wie ihm sein Erfolgsteam einen kräftigen Tritt versetzt hat;
  • …welches Lebensmotto ihn aktuell trägt.

Die Links zu Gordon:

Das Interview mit Gordon zum Nachlesen

Ivan Blatter: Schön, hörst du uns heute zu – jawohl, uns! Ich habe nämlich heute wieder einen Gast bei mir – nicht irgendeinen Gast, sondern einen echten Helden. Ja, das gibt’s nicht jeden Tag! Bei mir ist nämlich Gordon Schönwälder, der Betreiber der Seite “Podcast-Helden”. Damit ist er der Oberheld einer Community von schon über 800 Mitgliedern. Unter dem Stichwort “Podcast-Helden” betreibt Gordon natürlich einen eigenen Podcast, der sich um Audios und Podcasts im Marketing und im Business kümmert – einer meiner Lieblingspodcasts. Gordon gelingt es hier nämlich, dass man einfach gerne zuhört, Spaß hat und immer neue Inspirationen gewinnt. Großartig! Dann gibt es auch die Seite podcast-helden.de, auch hier hilft dir Gordon, einen eigenen Podcast zu starten. Daneben produziert er zusammen mit Vladislav Melnik den Podcast “Affen on Air”. Und damit habe ich erst an der Oberfläche herumgekratzt. Ich freue mich sehr, dass du hier bist, lieber Gordon. Hallo und herzlich willkommen!

Gordon Schönwälder: Hallo Ivan, schön, dass ich da sein darf. Mensch, das geht ja runter wie Öl, wenn ich das so höre.

Ivan: War das zu viel Honig um den Mund geschmiert?

Gordon: Nein, es ist ja so, wie es ist. (Lacht)

Ivan: (Lacht) Genauso ist es! Lass uns gleich mit der allerwichtigsten Frage überhaupt beginnen, nämlich, singst du eigentlich die Intro-Musik deines Podcasts selbst?

Gordon: (Lacht) Nein. Das ist etwas, was ich tatsächlich überlegt hatte, aber mir fehlt das Equipment für das Aufnehmen einer Gitarre. Das war tatsächlich das Problem. Und dann habe ich es bei Fiverr ausgelagert. Ich habe bei Fiverr jemanden gefunden, ein Ami ist das, der einen ziemlich entspannten Sound hatte. Er hat mir einige Beispiele gegeben, und da habe ich gesagt, “ja, den will ich haben”, denn der hatte so einen “Swag”, der genauso sein sollte oder genauso war, wie ich es gerne hätte.

Ivan: Es ist eigentlich naheliegend, denn du bist auch Musiker mit jahrelanger Studioerfahrung. Das ist aber nur einer von ganz, ganz vielen Hüten. Ich zähle mal ein wenig auf: Du bist Sprecher, du bist Blogger, Podcaster natürlich, du bist mindestens NLP-Practicioner, ich weiß nicht, ob du den Master und den Trainer auch hast?

Gordon: Nein, ich bin nur Practicioner.

Ivan: “Nur”, gut! Du bist Held, das habe ich schon erwähnt, Vater, Coach und Ergotherapeut. Studiert hast du Germanistik und Sprachwissenschaften, und das ist wahrscheinlich nur ein Drittel von alldem, was ich hier noch aufzählen könnte.

Gordon: Das ist von der Vita her schon ziemlich gut zusammengefasst.

Ivan: Bin ich schon durch?

Gordon: Ich glaube, viel mehr kommt nicht (lacht).

Ivan: Wie kommt es, dass du schon so viele Dinge gemacht hast und so viele Interessen hast?

Gordon: Da muss ich, glaube ich, ein bisschen früher anfangen, wenn ich darf. Ich hatte eine sehr gerade Linie in meinem Leben, bis hin zum Abitur. Ich war recht früh damit fertig, da war ich 18 Jahre und ein paar Monate alt. Ich bin dann direkt zur Bundeswehr gegangen, um meine Wehrpflicht hinter mich zu bringen. Und danach war ich auch gerade erst 19 Jahre alt, und jung und dumm, wie ich damals war, ich wollte “irgendwas mit Medien” machen (lacht), habe ich deshalb für Germanistik an der Uni eingetragen. Dort habe ich gemerkt, okay, das ist zwar eine gute Sache, und irgendwie ist es auch spannend, auch die Linguistik ist spannend, aber das ist nicht das, was mich erfüllt. Es ist nicht das, was mich brennen lässt. Also habe ich mich irgendwann dazu entschlossen, nach dem Studium tatsächlich noch eine Ausbildung zu machen, zum Ergotherapeuten, weil das für mich eine schöne Kombination aus Medizin, Psychologie und Arbeitsmedizin war. Und dann bin ich irgendwann als Ergotherapeut im deutschen Gesundheitswesen gelandet, und so gut es auch ist, es ist doch manchmal sehr aufreibend und stressig und vor allem nicht sehr wertschätzend, wie ich finde. Und ich habe dann das Glück gehabt, in sehr viel schlechten Teams zu arbeiten. Ich habe angefangen, zu hinterfragen, okay, was macht eigentlich ein schlechtes Team aus? Und warum läuft es mit dem anderen Team in der anderen Klinik so gut? Daraufhin habe ich mich immer mehr mit Kommunikation und auch irgendwann mit NLP beschäftigt, und dann bin ich Coach geworden. Ich habe den NLP-Practicioner gemacht, habe noch ein paar andere systemische Sachen gelernt und habe mich dann irgendwann als Coach selbständig gemacht. Als Coach war ich jedoch extrem unerfolgreich. Und dann habe ich überlegt, okay, so komplett ohne Zielgruppe und ohne Ahnung von Marketing, was mache ich denn jetzt? Und dann kam ich als Apple-Fan-Boy auf die Idee, “mach doch mal einen eigenen Podcast!” Und dann habe ich das gemacht, eigentlich zu Marketing-Zwecken, und ich hatte immer noch nicht mehr Klienten, weil ich immer noch keine Zielgruppe hatte, aber irgendwann kam meine Mastermind-Gruppe auf mich zu und sagte, “Gordon, das hat so keinen Zweck mehr mit dir. Du musst irgendwas mit Podcasts machen!” Und dann war es ein Projekt, und ich dachte, komm, nennst du das Projekt mal “Podcast-Helden”, und irgendwie ist aus diesem Projekt dann mein mittlerweile gesamtes Business geworden.

Ivan: Ganz genau, man konnte ja vor ein paar Folgen in deinem Podcast hören, dass du ausschließlich für die Podcast-Helden arbeitest. Du hast lange Zeit nebenbei noch als Ergotherapeut gearbeitet, und jetzt lebst du eigentlich nur noch von den Podcast-Helden.

Gordon: Ja, ab Oktober. Ich bin zurzeit noch für 20 Stunden angestellt und mache das alles nebenher, aber ab Oktober geht es dann bei mir richtig los.

Ivan: Ah, sehr schön. Und wieso plötzlich diese extreme Fokussierung, nachdem du so lange so viele Hüte getragen hast?

Gordon: Es waren irgendwann zu viele Hüte. Ich bin letztes Jahr im August Vater geworden, und dann kam dieser Hut natürlich auch noch auf mich zu – den ich übrigens sehr gerne trage. Ich habe meine Tochter extrem lieb, und ich verbringe gerne Zeit mit meiner Familie. Dann noch 20 Stunden Ergotherapeut und noch fünf Stunden in der Woche Fahrerei für die Ergotherapie, dann noch ein eigenes Business komplett nebenher, mit einem hohen Anspruch, wie ich finde, da wäre ich irgendwann ausgebrannt, wenn ich das alles über einen längeren Zeitraum weitergemacht hätte. Da bin ich ganz ehrlich. Und deswegen bin ich in Klausur gegangen mit meiner Frau, wir haben überlegt und durchgerechnet, und dann stand dem eigentlich nichts mehr im Wege. Und jetzt probiere ich es aus, ich werde mich komplett auf mein eigenes Business konzentrieren.

Ivan: Podcast-Helden, das ist ein Kurs, wo du den Teilnehmern zeigst, wie man einen eigenen Podcast startet. Ist das dein eigenes Produkt oder coachst du nebendran noch? Oder wie ist das?

Gordon: Ich bin im Moment in einer Umbruchphase, auch inhaltlich. Ich werde diesen Kurs noch erweitern, aber im Moment ist er quasi offline. Das heißt, ich lasse keine neuen Teilnehmer mehr zu, weil ich mittlerweile auch durch meine ganzen anderen Podcasts, die ich begleitet habe, sehr viel Neues gelernt habe. Und dieses Wissen verpacke ich in neue Lektionen, so dass ich diesen Kurs nochmal komplett umstrukturiere. Und ich merke auch, dass es Menschen draußen gibt, die vielleicht keine Schwierigkeiten mit der Technik haben und auch wissen, wie man einen Feed erstellt und wie man das bei iTunes hochlädt, die aber wissen wollen, wie starte ich, wie ich mache ich die ersten drei, vier Episoden so gut, dass sie bei iTunes richtig rocken? Und das wird bei mir nochmal ein Produkt werden. Und auch das Coaching als Beratung wird es geben, aber vermutlich auch erst ab Oktober.

Ivan: Man hört im Hintergrund auch deine Tochter und die Begeisterung, die sie hat, dass der Papa ab Oktober so häufig zu Hause sein wird!

Gordon: Ja genau, jetzt ist es 09:20 Uhr, und da ist wieder ein bisschen Müdigkeit angesagt. Deswegen müsst ihr, liebe Zuhörer, jetzt verzeihen, dass es ein bisschen Gequäke im Hintergrund gibt.

Ivan: Das ist, glaube ich, absolut kein Problem, das gehört bei uns Solopreneuren auch dazu. Und das ist ja auch das Schöne, wenn du Zeit hast und gerade nicht in einem Interview steckst und die Kleine will etwas vom Papa, dann kannst du hingehen und mit ihr eine halbe Stunde spielen und dann weiterarbeiten. Das ist großartig.

Gordon: Absolut, absolut, ja.

Ivan: Wie ist das eigentlich mit deinen Hobbys – liebevoll gemeint – nämlich dem Affenblog und den Affen on Air? Dort bist du auch noch engagiert und bleibst weiterhin mit dabei?

Gordon: Ja, genau. Ich bin Teil des Affenblogs geworden. Vladi Melnik war bei mir zu Gast im Podcast, und da haben wir gemerkt, dass wir uns gut verstehen. Daraufhin haben wir gesagt, “komm, lass uns doch mal zusammen einen Podcast machen”. Und dieser Podcast erscheint im Rahmen des Affenblogs und ist inzwischen auch ein bisschen mein Baby geworden. Und ich bin Teil des Affenblogs geworden und arbeite mit ihm zusammen an den Inhalten und an diversen anderen Dingen und Schandtaten, die wir in den nächsten Jahren noch vorhaben (lacht).

Ivan: Ja, ich glaube, von dir und von Vladi kann man noch einiges erwarten, wenn es ab Oktober so richtig losgeht. Ich freue mich schon sehr auf das, was da alles auf uns zukommt.

Gordon: Ich bin sehr gespannt!

Ivan: Wir haben auch das Glück, dass wir Dinge ausprobieren können, und wenn es nicht klappt, dann probieren wir sonst was und schauen einfach weiter. Das ist ein großer Vorteil unserer Position.

Gordon: Richtig, genau.

Ivan: Wenn man dich so von außen betrachtet, auf deine Webseite geht oder deinen Podcast hört, dann ist das schon recht beeindruckend, was da so alles zu sehen und zu lesen ist.

Gordon: Oh, vielen Dank!

Ivan: Das ist aber die Außenwirkung. Das Problem ist ja, man hat häufig das Gefühl, ah, der Kollege, der ist plötzlich da und hat schon so viel gemacht, er hatte sozusagen den berühmten “Erfolg über Nacht”. Aber man sieht nicht, dass man für diesen Erfolg über Nacht zuerst zehn Jahre hart gearbeitet hat. Und ich habe dich natürlich ein bisschen gegoogelt und habe viele, viele Zwischenstationen entdeckt. Es gab da mal den Papa-Podcast, den Lösungsmittel-Podcast, den Podcast “Der Praxis-Praxis-Tipp”, die alle Spuren hinterlassen haben. Es gab also einige Zwischenstationen bei dir. Gehörte das zum Prozess, der schlussendlich zu den Podcast-Helden geführt hat oder waren das einfach Umwege? Wie siehst du das heute?

Gordon: Das waren tatsächlich Meilensteine auf dem Weg hin zu dem, was ich jetzt tue. Im Endeffekt war der Lösungsmittel-Podcast tatsächlich der Podcast, den ich als Coach betrieben habe. Er ist immer noch in den iTunes-Charts in “Karriere” irgendwo bei 170 oder so. Wenn ich mir den so anhöre, dann denke ich mir, meine Herren, war ich unstrukturiert! Auch die Themen, das hätte ich selbst niemals gebucht, wenn ich es gehört hätte. Das war so mein erster Weg. Ich habe auch am Anfang fleißig gesiezt, war sehr steif vor dem Mikro, und irgendwann kam, weil ich ja aus dem Gesundheitswesen komme, die Idee, okay, ich mache etwas für Führungskräfte in Gesundheitspraxen. Daraufhin startete ich ein Projekt, das hieß “Praxisblogger.de”, mittlerweile gibt es das nicht mehr. Und da hatte ich den Praxis-Praxis-Tipp, ich hatte gemerkt, dass ein Bedarf da ist, aber dass die Zielgruppe das nicht erkennt (lacht). Also hat dieser Praxis-Praxis-Tipp dann irgendwann nach vier oder fünf Episoden das Zeitliche gesegnet, weil die Zuhörerzahlen so schlecht waren, dass es sich nicht mehr gelohnt hat. Und mit Podcast-Helden hatte ich bereits etwas Neues am Start, und ich habe mich dann komplett darauf fokussiert. Papa-Podcast ist etwas, was ich am Anfang meiner “Papa-Tätigkeit” ins Leben gerufen habe. Das Projekt ist im Moment leider auch ein bisschen eingeschlafen, aber ich werde es reaktivieren, wenn ich ab Oktober deutlich mehr Zeit habe.

Ivan: Oh, spannend, da haben wir also schon etwas, worauf wir uns freuen können, etwas Neues von dir.

Gordon: Ja, es ist viel passiert im ersten Jahr.

Ivan: Den Weg, den du da beschreibst, ich glaube, da kann jeder Solopreneur, jeder, der ein Online-Business hat, genau die gleichen Geschichten erzählen. Ich habe auch viele Produkte entwickelt, versucht, sie zu verkaufen, wieder eingestampft, und dann wieder probiert und gesehen und gelernt und gehofft, dass ich dadurch schlauer werde. Und so geht es dann Schritt für Schritt weiter. Das Blöde ist nur, wenn man einen solchen markanten Namen hat wie Gordon Schönwälder und ihn googelt, dann findet man einfach alles über ihn.

Gordon: Es gibt aber noch einen anderen Gordon Schönwälder, habe ich letztens gesehen.

Ivan: Echt?

Gordon: Ja, und zwar jemand in Ostdeutschland, der ein bisschen jünger ist als ich und der wohl recht erfolgreich im Motocross ist. Das fand ich schon witzig, dass es tatsächlich in dieser Kombination noch jemanden gibt hier in Deutschland. Aber ich glaube, ich muss da nochmal kurz einhaken, du erwähntest den “Erfolg über Nacht”, das ist mir auch schon ein paarmal aufgefallen bei Personen, die gefühlt plötzlich auftauchen und irgendwie schon alles haben. Ich habe das zum Beispiel bei Mara Stix gehabt, dass sie irgendwie da war, und dann hat sie Webinare gemacht, hatte eine Homepage, einen Blog und einen Podcast, und ich dachte, “wow, wo kommt diese Frau her? Und warum macht sie auf einmal alles richtig?” Und dann waren wir im Interview, und dort hat sie mir gesagt, dass das alles schon lange geplant war, alles war schon eine Weile im Hintergrund “am Brodeln”. Aber man sieht von außen immer nur diese Außenwirkung. Und manchmal schreibt mich jemand an und sagt, “Gordon, dass du das alles so machst, du bist irgendwie da und so präsent”, und ich denke mir, “huh, ich bin doch nur ein kleiner Podcaster”. Und ja, das ist diese Außenwirkung, das ist total faszinierend und auch motivierend für jeden, der ein eigenes Business starten will. Denn der kann sich entspannt zurücklehnen, denn wenn man sich entsprechend präsentiert, wird man auch entsprechend wahrgenommen.

Ivan: So ist es, und wenn man regelmäßig dranbleibt, dann kommt es einfach, das stimmt. Der letzte Schritt ist quasi über Nacht, aber das ist nur der letzte Schritt. Die 287.000 vorher, die musst du natürlich auch gehen. Und wenn du schon nach dem hundertsiebenundsechzigsten aufgibst, dann kommt auch der allerletzte Schritt in der Folge dann über Nacht nicht.

Gordon: Richtig, ganz genau.

Ivan: Jetzt haben wir auch über deine Arbeit gesprochen, über den Erfolg und die Sichtbarkeit, aber interessieren würde mich noch, warum tust du das, was du tust? Was ist dein Beweggrund, was ist deine Leidenschaft dahinter?

Gordon: Okay, also meine Leidenschaft dahinter, die kann ich dir verraten: Ich bin ein miserabler Angestellter. Es mag deshalb sein, weil ich ein Polizistensohn bin, aber ich habe echte Schwierigkeiten mit Begrenzungen. Ich kann es nicht leiden, wenn ich irgendwo durch äußere Einflüsse, sei es durch einen Chef oder durch irgendeine mittlere Hierarchie, in meinen Ideen und in meiner Kreativität eingegrenzt werde. Ich kann es aushalten, weil ich Profi bin, aber ich mag es nicht. Und ich brauche auch keine Hierarchien um mich herum, ich brauche auch keine Menschen unter mir, die ich führen und leiten müsste. Ich mag es einfach, das zu tun, was ich für richtig halte. Und deswegen glaube ich, dass diese Einzelunternehmer-Sache das Richtige für mich ist. Ich liebe Audio, und ich liebe es, Menschen zu helfen, deswegen bin ich auch Ergotherapeut geworden. Und diese Kombination bringt mich eigentlich zu dem, was ich jetzt mache, nämlich dass ich als Selbständiger unterwegs bin, unterwegs sein darf und damit Geld verdienen darf, was wirklich wunderbar ist. Und gleichzeitig kann ich Menschen helfen, kostenfrei durch Blogs und Podcast, aber auch gerne gegen Bezahlung, wenn ich mein Wissen weitergeben darf. Das ist eine wunderbare Situation, die ich genieße, und das steckt eigentlich dahinter als Antreiber.

Ivan: Das kann ich gut nachvollziehen, ich bin der Sohn eines Lehrers. (Lacht)

Gordon: (Lacht)

Ivan: Und ich habe ähnliche Motive und Gründe wie du, bei mir sind auch die Unabhängigkeit und die Freiheit entscheidend. Und ich halte mich auch für einen miserablen Angestellten. Ich glaube, da treffen wir uns sehr gut.

Gordon: (Lacht) Ja, das scheint so, schön!

Ivan: Das Selbständigsein, das hat nicht nur die schönen Seiten, es gibt auch Dinge, die man eben tun muss, die dazu gehören, und die nicht soooo lustig sind.

Gordon: Keine Frage!

Ivan: Generell die Frage: Wie motivierst du dich? Vielleicht nicht mal unbedingt nur bei Steuererklärungen oder diesen Dingen, sondern generell, wie motivierst du dich?

Gordon: Ich bin ein Mensch, der leicht brennt für ein gewisses Thema, für eine bestimmte Sache. Und wenn ich einmal in Bewegung komme, dann kann ich auch gut dranbleiben.

Ivan: Und wie kommst du in Bewegung?

Gordon: Ich fange einfach an! Zum Beispiel beim Sport, ich bin ein bisschen kraftsportmäßig unterwegs, und ja, ich brauche das, ich weiß, dass es mir guttut, ich weiß, dass das Endergebnis ein gutes ist, und deswegen mache ich das. Heute Morgen bin ich um 05:00 Uhr aufgestanden, damit ich früh genug zum Sport kann. Ich muss es morgens erledigen, damit ich den Tag über Zeit für Podcast-Helden habe. Ich weiß, was das Endergebnis ist, so typisch NLP-mäßig. Wenn ich einen Blogartikel schreibe, dann stelle ich mir vor, wie er gut ankommt und wie es aussieht, wenn ich einen weiteren Artikel im Blog habe. Oder wenn ich denke, okay, eigentlich müsste ich jetzt dies und das machen, dann freue ich mich auf das Endergebnis. Und das motiviert mich dann im Endeffekt, auch damit anzufangen. Wenn man einmal in Bewegung ist, dann geht es eigentlich auch. Tasse Kaffee dabei, einmal gerade richten, sich schütteln, und dann geht es los!

Ivan: Ich habe hier wieder eine Gemeinsamkeit zwischen uns entdeckt. Ich bin heute um 05:30 Uhr aufgestanden – ich bin ein Langschläfer (lacht) und bin dann auch direkt zum Sport gegangen. Ich mache meinen Sport auch immer morgens sehr früh, eben, damit ich um 08:00 Uhr bereits topfit am Schreibtisch sitzen und richtig loslegen kann. Dann habe ich das Gefühl, ich habe schon etwas gemacht, etwas, was mir guttut und so. Abends kann ich mich dann nicht mehr aufraffen, da habe ich auch keine Lust mehr und müsste mich zum Sport prügeln. Und das geht einfach nicht.

Gordon: Wir hätten uns früher kennenlernen sollen, Ivan! Wir haben eine Menge Gemeinsamkeiten, fällt mir gerade auf. (Lacht)

Ivan: So ist es, ja. Wir haben uns beim Social Media Camp von der Sabine Piarry ein bisschen näher kennengelernt, wo wir beide Referenten waren. Auf dem Schirm hatte ich dich schon länger, mit deinem Podcast und so.

Gordon: Das ist bei mir genauso, ja.

Ivan: Aber es ist verrückt, welche Gemeinsamkeiten noch so hervorkommen, wenn man sich zusammen unterhält.

Gordon: Ich kenne dich schon recht gut – durch den Podcast! Ich habe das Gefühl, ich kenne deine Stimme, ich weiß, wie du intonierst, ich weiß, wie du redest. Ich weiß auch, was du lustig findest, weil du dich in deinen Podcasts ehrlich und authentisch zeigst. So lernt man sich kennen, und über ein Gespräch findet man dann heraus, dass man noch mehr Gemeinsamkeiten hat, und das ist schön.

Ivan: Das ist auch ein Grund, weshalb man podcastet. Zumindest geht es mir so, und dir bestimmt auch. Es geht auch darum, dass einen die Leute kennenlernen. Wenn mich jemand anruft, ein Interessent oder ein Kunde, dann merke ich im Gespräch, der kennt mich – durch den Blog, durch den Podcast, durch Videos und so weiter und so fort. Es ist nur so, dass ich denjenigen nicht kenne, und das ist ein bisschen eine ungleiche Situation. Wobei, es ist ja kein Problem, aber das ist auch der Sinn und Zweck dahinter. Gerade als Coach oder Trainer, da muss dem Kunden der Trainer auch sympathisch sein. Und wenn es da nicht stimmt, dann brauchst du mit demjenigen gar nicht erst anzufangen. Deshalb ist es gut, dass Interessenten auf diese Weise vorab schon die Möglichkeit haben, zuzuhören, die Person kennenzulernen, und wenn einer sagt, “der Blatter, nein, nein, das geht gar nicht!”, dann ist das völlig okay für mich. Das ist absolut kein Problem.

Gordon: Da bin ich ganz bei dir.

Ivan: Du stehst um 05:00 Uhr auf. Hast du denn einen bestimmten Tagesablauf?

Gordon: Um 05:00 Uhr aufzustehen, das wäre für mich vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen. Ich bin auch tatsächlich eher ein wirklicher Langschläfer, ich hätte am Wochenende auch ruhig mal bis 10:00 Uhr schlafen können. Aber das Leben ändert sich mit den Aufgaben, die man hat, zumindest ist das meine Maxime. Wenn ich zum Sport gehe, dann stehe ich tatsächlich so früh auf, ansonsten irgendwo gegen 06:30 Uhr, wenn ich zur Arbeit fahren muss. Mein Therapeutenjob mache ich an dreieinhalb Tagen, so dass ich anderthalb Tage frei habe, also einen kompletten und einen halben Tag. Und der Tagesablauf in der Praxis ist für mich natürlich durchgetaktet, das übernimmt die Praxis für mich. Alles andere mache ich selbst. Das ist wirklich eine sehr geschickte Frage, ich glaube, meine erste Intuition wäre die Antwort gewesen, dass ich alles sehr spontan mache. Aber wenn ich so darüber nachdenke, dann stimmt das gar nicht, denn es ist schon sehr geplant, denn ich habe tatsächlich wiederkehrende Abläufe. Zum Beispiel ist immer mittwochs mein Blog- und Podcast-Tag, da nehme ich etwas auf und schreibe etwas. Donnerstags sind meistens Vladi und ich verabredet, um uns zu festen Zeiten zu neuen Episoden treffen. Und ich mache donnerstags auch noch eine Audio-Nachbearbeitung für Kunden. Jetzt wo ich so darüber nachdenke, ist es doch alles schon sehr geplant.

Ivan: Wenn ich das richtig verstehe, dann “bulkst” du auch – auf neudeutsch – du schreibst mehrere Blogartikel am Stück oder nimmst mehrere Podcasts am Stück auf. Ist das so?

Gordon: Nein, das gelingt mir nicht. Ich kann mich gut fokussieren auf eine Episode oder auf einen Artikel, den ich dann auch einspreche. Aber mit der ganzen Nachbearbeitung schaffe ich es dann nicht, mich zu einer weiteren Episode oder einem weiteren Blogartikel aufzuraffen. Denn ich bin dann auch so richtig drin, so fokussiert, in diesem einen Thema, und dann fällt es mir manchmal echt schwer, irgendetwas anderes zu machen oder zu schreiben. Ich beantworte dann eher E-Mails oder Kommentare im Blog, eben diese ganzen Sachen, die irgendwo mit dranhängen. Oder ich schicke Angebote raus, solche Sachen mache ich dann. Aber ich “bulke” nicht. (Lacht)

Ivan: Okay. Du hast zu Beginn erwähnt, wie dich deine Mastermind, dein Erfolgsteam ein bisschen gepusht hat…

Gordon: Oh ja, oh ja!

Ivan: …in Richtung Podcast-Helden. Dein Erfolgsteam, kannst du ein bisschen darüber sprechen? Was bringt es dir, weshalb bist du Teil dieses Erfolgsteams? Nutzt es wirklich was?

Gordon: Also zur letzten Frage: Es nutzt auf jeden Fall etwas! Ich kann wirklich nur jedem raten, in ein solches Erfolgsteam oder eine Mastermindgruppe zu gehen, denn man ist als Solounternehmer, als Selbständiger in all seinen Entscheidungen meistens alleine. Das ist ein Vorteil, es kann aber auch ein Nachteil sein. Wenn man zum Beispiel mal eine Frage hat, dann kann man nicht zu seinem Abteilungsleiter oder Chef gehen und sagen, “wie mache ich denn das?” Oder es gibt natürlich auch keine Stellenbeschreibung, die ganz klar definiert, was ich zu tun habe und was ich nicht zu tun habe. Und manchmal, gerade am Anfang, hat man als Unternehmer oder Solounternehmer bei neuen Produkten immer mal wieder so ein leichtes Fragezeichen im Nacken sitzen. Da kommt so ein kleiner Zweifel. Und dann kann ich mich an meine Mastermind-Gruppe wenden, entweder in einem Treffen, was wir regelmäßig machen oder zum Beispiel bei Facebook. Und da kann ich Fragen stellen und bekomme Antworten. Und vielleicht erhalte ich auch mal eine kritische Rückfrage und wachse dadurch. Ich kann es wirklich nur empfehlen. Ich bin auch total gerne in solchen Teams, weil ich gerne mit verschiedenen Menschen arbeite. Ich habe gerne Menschen um mich herum, und ich helfe gerne, das ist auch noch so eine Sache. Wie bin ich dazu gekommen? Als Coach mit dem Podcast und einer scheinbar ganz vernünftigen Außendarstellung kam irgendwann Marit Alke von coachingprogramm-entwickeln.de auf mich zu und sagte, “Gordon, du wirkst so motiviert, ich würde gerne eine Mastermindgruppe gründen, hättest du nicht Lust, mit dabei zu sein?” Und ich fragte, “was, Mastermind? Was ist das?” Und dann hat sie mir erklärt, was es ist, und dann haben wir die ersten Treffen gemacht. Das ist jetzt auch schon mindestens zwei Jahre her. Und das ist eine großartige, wunderbare Sache, denn daraus sind schon richtige Freundschaften entstanden.

Ivan: Trefft ihr euch denn live oder über das Internet?

Gordon: Wir treffen uns über das Internet. Marit hat letztes Jahr zusammen mit Katrin Linzbach zum ersten Mal ein Inspirationscamp an den Start gebracht, und da haben Marit und ich uns wiedergesehen. Wir hatten uns vorher auch schon einmal auf einem Mastermindtreffen quasi getroffen, aber das machen wir nicht regelmäßig. Wenn wir uns unterhalten und solche Treffen machen, dann meist über Skype.

Ivan: Sehr, sehr spannend. Gab es eigentlich auf dem Weg, der dich zu den Podcast-Helden geführt hat, größere Aha-Erlebnisse?

Gordon: Ja, auf jeden Fall. Dass ich komplett ohne Zielgruppe, ohne Avatar, ohne Fokussierung auf eine bestimmte Person ein Business gegründet habe und gedacht habe, ich würde viel mehr Leute erreichen, wenn ich mich für alle positioniere, das war im Nachhinein betrachtet kein Fehler, aber es war tatsächlich etwas, was ich unter Schmerzen gemerkt habe, nämlich dass es wichtig ist, sich auf bestimmte Personenkreise zu konzentrieren. Dass man den Menschen am besten helfen kann, wenn man das Ganze bündelt. Ich mag das Wort “Zielgruppe” nicht, das ist so technisch, da fehlt der Mensch dahinter, aber irgendwo ist es das, was die meisten kennen – diese Zielgruppe. Und ich habe bestimmt ein halbes Jahr gebraucht, um näher zu definieren, mit wem ich eigentlich arbeiten möchte. Das war ein echt harter Prozess, das gebe ich zu. Und den habe ich zu spät gemacht, deutlich zu spät. Das war für mich ein Aha-Erlebnis, dass es tatsächlich wichtig ist, sich zu fokussieren, Mehrwert zu bringen und so weiter. Und das klappt nur, wenn man klar hat, für wen man da sein möchte.

Ivan: Und wer ist das?

Gordon: (Lacht) Im Endeffekt sind es Menschen wie ich, Menschen, die sich aus dem Dunst des Social Media und des Bloggings und der Einzelunternehmer sichtbar machen wollen. Jeder hat einen Blog, und jeder hat auch Expertise, das will ich niemandem absprechen, aber es ist manchmal echt schwer, in diesem ganzen Lärm des extrem schnelllebigen Internets irgendwo aufzutauchen und zu zeigen, “hey, hier bin ich”. Und ich finde, dass man über Audio, über seine eigene Stimme noch eine Menge Persönlichkeit transportiert, und dass man sich mit einem eigenen Podcast auch abheben kann von anderen in seiner Nische, weil man mit Audio und Stimme so viel Emotionen und so viel Leidenschaft transportieren kann, dass man als Mensch greifbar wird für andere. Und das ist, wie ich finde, eines der großartigsten Möglichkeiten, die wir haben. Und deswegen helfe ich diesen Menschen, Menschen wie ich. Menschen wie mir – oh Mann, es ist früh! (Lacht)

Ivan: (Lacht) So früh ist es auch nicht mehr, wir haben schon 09:40 Uhr.

Gordon: Da werde ich schon wieder müde!

Ivan: Eben, wir Frühaufsteher gehen jetzt um diese Zeit zum Mittagessen.

Gordon: Genau.

Ivan: Als Solopreneur, besonders, wenn man auch noch von Zuhause aus arbeitet, ist es nicht immer ganz einfach, die Grenzen zum Privatleben und zur Freizeit zu ziehen. Einfach mal zu sagen, “so, für heute ist es genug, jetzt klappe ich meinen Computer zu, und jetzt bin ich einfach ich, und jetzt erhole ich mich”. Wie erholst du dich?

Gordon: Ich erhole mich auf zweierlei Arten. Einmal hole ich mir vorweg Entspannung, indem ich mich beim Sport kaputt mache. Nicht physisch kaputt, sondern dass ich mich richtig auspowere. Du kennst das vermutlich, nach dem Sport bin ich so richtig schön “im Sack”. Der Schweiß rinnt einem über die Stirn, die Muskeln sind lahm, man bekommt den Arm gar nicht mehr so richtig hoch, um sich die Haare zu waschen – also ich sowieso nicht richtig (lacht). Da merkt man, dass man körperlich richtig fertig aber glücklich ist. Und dieses Gefühl von entspannt sein, kaputt sein, das trägt mich leistungsmäßig durch den Tag. Ich brauche das auch, sonst bin ich unkonzentriert. Und irgendwann gegen Abend, wenn die Ida, also meine Tochter, im Bett ist, dann ist spätestens auch kurz vorher Feierabend. Damit ich auch noch Zeit mit meiner Frau auf der Couch verbringe, wir zusammen ein Filmchen gucken, etwas zusammen essen und so, auf diese Art lasse ich es ausklingen. Je nachdem, was gerade ansteht, zum Beispiel gestern habe ich tagsüber nicht so viel machen können, deshalb habe ich am Abend noch eine Episode für jemanden geschnitten, das habe ich auch erst um 20:00 Uhr gemacht, ein halbes Stündchen lang. Dann ist es eben manchmal so, aber in der Regel versuche ich, die Abende auf der Couch zu sein oder mit sie mit meiner Frau und mit meiner Familie zu verbringen.

Ivan: Hast du eigentlich ein Lebensmotto?

Gordon: Ich hatte schon viele Lebensmotto, -mottos, -mottose (lacht), aber was ich gemerkt habe in den letzten Jahren, und vielleicht interessiert das die Zuhörer, denn ich vermute, die meisten sind auch unternehmerisch unterwegs: “Unperfekt ist das neue Perfekt”. Irgendwann hat Marit diesen Spruch mal mitgebracht, ich weiß gar nicht mehr, von wem sie selbst ihn hat. Ich glaube, es ist ein deutsches Pendant von dem amerikanischen Spruch “done is better than perfect”, also “erledigt” ist besser als “perfekt”. Und das ist etwas, was mich prägt. Ich sitze nicht mehr so wie früher da und überlege, bevor ich starte, “okay, wie geht es noch besser?” Sondern ich starte etwas, ich starte ein Projekt, zum Beispiel ein Produkt, wenn man so möchte, und ich probiere es aus, indem ich mit Menschen zusammenarbeite. Das ist zum Beispiel meine Maxime. Oder bei Podcasts, wenn Ida im Hintergrund zu hören ist oder der Postbote klingelt, dann ist es eben so, dann hört man das Klingeln eben. Ich nehme natürlich nicht alles auf (lacht), aber zumindest schneide ich in meinen Podcasts nicht großartig herum, sondern ich mache es fertig. Und das ist, glaube ich, etwas, was mich produktivitätstechnisch echt nach vorne gebracht hat, diese Perfektion wegzulegen und einfach loszulegen.

Ivan: Ja, lieber Gordon, ganz herzlichen Dank für diese spannende, witzige und inspirierende Gespräch. Schön, dass du dir Zeit dafür genommen hast.

Gordon: Ich bedanke mich, dass ich bei dir sein darf als Interviewgast, klasse!

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