#106: Du bist Durchschnitt [Podcast]

Es gibt soziologische Theorien, die sagen: Du bist Durchschnitt.

Nämlich genau der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst.

Wenn das stimmt – und Soziologen haben immer recht! (nebenbei: ich habe Soziologie studiert :-) ) -, dann hat das Konsequenzen.

Welche das sind, erzähle ich dir in der heutigen Podcast-Folge.

Erfolg mal acht: Wie mich meine Mastermind-Gruppe vorwärts bringt

Du bist Durchschnitt

In der heutige Folge…

  • erzähle ich dir anhand von drei Beispielen (zwei positiven, einem negativen), welche Konsequenzen die soziologische Theorie hat;
  • gebe ich dir Tipps, was du damit anfangen kannst;
  • zeige ich dir, wie du die positive Seite dieser Theorie in einer Mastermind institutionalisieren kannst.

Der Link aus der Episode: Wie mich meine Mastermind-Gruppe vorwärts bringt


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Bildnachweis: © Depositphotos.com / belchonock

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Ivan Blatter

Über Ivan Blatter

Ich bin Personal Trainer für neues Zeitmanagement und zeige meinen Kunden, wie sie ihre Produktivität verdoppeln und mehr erreichen, ohne sich dabei auszulaugen.

Ich helfe einerseits Solopreneuren und Unternehmern, ihr persönliches Zeitmanagement zu verbessern, so dass sie ihr volles Potential umsetzen können für ein erfolgreiches Business mit mehr Freude und Motivation. Andererseits unterstütze ich Unternehmen dabei, die Produktivität ihrer Teams zu erhöhen und so die Ziele schneller zu erreichen.

So einfach wie möglich, immer persönlich und individuell.

4 Gedanken zu “#106: Du bist Durchschnitt [Podcast]”

  1. Nein, Ivan, ich bin nicht Durchschnitt.

    Diese Theorie wird ja momentan rauf und runter gebetet. Ich bezweifle diese. Ich glaube nicht dran.
    Klar, es ist eine bequeme Ausrede, genau wie der „Scanner-Hype“. Dort heißt es: „Ich krieg nichts fertig, weil ich so vielseitig interessiert bin.“ Und hier „Für meine Situation kann ich nichts, das ist ja kein Wunder bei dem Umfeld“ – und nein, beides ist Quatsch. Jeder hat es in der Hand. Jeder entscheidet sich bewusst für seine Situation. Auch wenn es den meisten nicht bewusst ist.

    Es gibt überalle genügend Menschen, die sich NICHT von Ihrem Umfeld beeinflussen lassen. Und nur weil ich mich in einem Mastermind mit „Machern“ umgebe, werde ich nicht zum Macher. Ich muss das wollen, mich dafür entscheiden und dran bleiben. Und das funktioniert unabhängig vom Umfeld!

    Für mich gehört diese Theorie zu den „Gedankenviren“!

    Robert

    • Ich glaube, du machst hier eine falsche Umkehrung. Es wird ja nicht behauptet „Ich kann nichts dafür, mein Umfeld ist Schuld“, sondern die These lautet: Unser Umfeld bestimmt mit, wie wir sind.

      Das ist unbestritten. So haben überdurchschnittlich viele Studenten Akademiker als Eltern. Oder wenn du in einem Unternehmer-Umfeld aufwächst, besteht eine höhere Chance, dass du selbst Unternehmer wirst.

      Natürlich ist das keine unweigerliche Folge. Natürlich gibt es Menschen, die in einem sehr schwierigen Umfeld leben und doch erfolgreich werden (z.B. Tony Robbins). Wie das so ist mit Regeln: Es gibt immer viele Ausnahmen.

      EIN Baustein zum Erfolg (der natürlich alleine nicht genügt), ist eindeutig: Schau gut hin, mit wem du dich umgibst.

  2. Hallo Ivan,

    spannende Episode, auch wenn mir das Thema nicht neu war. Wenn ich mir aber als Angestellter mein Umfeld ansehe, dann verbringe ich die meiste Zeit natürlich mit meinen Kollegen. Da kann ich ein bisschen selektieren, bin aber im Großen und Ganzen dem Wohl und Wehe meines Arbeitgebers ausgesetzt, mit wem ich am Engsten zusammen arbeiten soll.
    Darüber hinaus gibt es natürlich noch meine Freundin, mit der ich viel Zeit verbringe (und die ich mir selber aussuchen durfte ;-) )

    Zählst du diese Menschen mit zu dem „Circle of Influence“ oder geht es dir auch um die selbst gewählten Masterminds?

    Viele Grüße

    Marc

    • Danke für deinen Kommentar!

      Als Arbeitnehmer hast du sicher weniger „Auswahlmöglichkeiten“ beim Job – das sehe ich auch so. Doch danach oder bei dem, was dein eigenes Business betrifft, bist du flexibler. Hier kannst du deine Chancen packen.

      Meine Frau zähle ich natürlich auch zum allerengsten und wichtigsten Kreis. Schließlich verbringe ich ja auch viel Zeit mit ihr – und das auch sehr gerne. :-)
      Und natürlich gehört meine Mastermind-Gruppe auch dazu – absolut wichtig!

Kommentare sind geschlossen.