Am 1.1.2015 habe ich meinen Lesern das "Du" angeboten.
In den älteren Artikeln sieze ich noch, wir bleiben aber natürlich gerne beim "Du". :-)

Häufig hat der Tag mehr Arbeit als Stunden. Aber eigentlich haben auch Sie genug Zeit. Sie haben nur (unbewusst?) entschieden, Sie nicht zu nutzen.

Ob und wie man seine Zeit nutzt, ist eine Entscheidung, weitgehend sogar eine freie Entscheidung. Nur treffen wir häufig diese Entscheidung gar nicht – und machen dann das, was die Leute sagen, die diese Entscheidung treffen – oder wir treffen sie unbewusst.

Das ist besonders tragisch, wenn wir deswegen unsere Träume nicht verfolgen oder verwirklichen.

Die magische Zeit

Häufig höre ich Leute sagen, sie hätten keine Zeit, ihre wahren Träume zu verwirklichen. Der Tag hätte einfach zu wenig Stunden.

Ich frage dann gerne: Was tun Sie denn zwischen 5 und 7 Uhr? Die Antwort ist klar: Schlafen.

Dann frage ich: Wann sind Sie gestern Abend ins Bett gegangen und was haben Sie in den Stunden davor getan? Häufig folgt dann “das Geständnis”: Ferngesehen oder im Internet gesurft.

Hat jemand die Intention meiner Fragen gemerkt, folgt die Bemerkung: Ich bin halt kein Morgenmensch.

Kann sein, dass ich als Morgenmensch einen kleinen Vorteil habe, doch eine Entschuldigung ist das noch lange nicht. Denn der frühe Morgen ist für fast jeden die perfekte Zeit für die wichtigen Dinge: Sport treiben, Träume verfolgen, endlich das Buch schreiben, das neue Business aufbauen

Der frühe Morgen ist die perfekte Zeit für die wichtigen Dinge.
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Während andere träumen, können Sie Ihre Träume verwirklichen. Nur: Jedes Ziel kostet etwas, jeder Traum sowieso. Wollen Sie wirklich ein Ziel erreichen, müssen Sie bereit sein, diese Kosten zu tragen. Was das heissen kann, sehen Sie in diesem Video:

Während andere träumen, können Sie Ihre Träume verwirklichen.
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Vergessen Sie nicht:

  1. Sie haben Zeit: Sie haben genug Zeit, aber vielleicht nutzen Sie sie nicht oder nicht weise. Überlegen Sie sich, was Sie nicht mehr tun wollen, weil Sie diese Dinge weder weiterbringen noch etwas nützen. Wir müssen nicht zu Maschinen oder reinen Arbeitstieren werden. Perfektion ist beängstigend. Doch wir können unsere Zeit besser nutzen – und zwar für unsere eigenen Träume.
  2. Es ist Ihre Entscheidung: Es liegt an Ihnen. “Ich bin kein Morgenmensch” heißt nicht anderes als: “Ich will morgens nicht so früh aufstehen.” Sie können, wenn Sie wollen. Sie wollen aber nicht.
  3. Der frühe Vogel fängt den Wurm: Wenn andere aus dem Bett rollen, haben Sie schon ein paar Dinge erledigt. Nicht irgendwelche Dinge, sondern Dinge, die Ihnen wirklich wichtig sind. Stellen Sie sich vor, welche Power Sie dann für den “normalen” Tag haben, wenn Sie bereits bis um 8 Uhr an Ihren Träumen arbeiten konnten.
  4. Zahlen Sie den Preis: Träume sind nie kostenlos. Vergessen Sie die “Erfolg-über-Nacht”-Stories. Das mag es geben, doch so gut wie immer steckt hinter jedem Erfolg viel Schweiss und viele kleine Schritte. Sind Sie nicht bereit, diesen Preis zu zahlen, dann ist das auch OK. Lassen Sie dann aber auch Ihren Traum los.
  5. Machen Sie, was andere nicht machen: Mehr zu machen, ist nicht nur lustig. Das kostet Anstrengung. Wollen Sie aber Ihren Traum wirklich erfüllen, dann müssen Sie auch bereit sein, den Extraschritt zu gehen.

In den frühen Morgenstunden ist die perfekte Zeit, Ihre Träume nicht nur zu träumen, sondern auch zu verwirklichen. Das benötigt Ihre Entscheidung und ein starkes Commitment. Hier können Sie das tun, was andere nicht tun wollen. Hören Sie also auf, nur zu träumen und verwirklichen Sie Ihre Träume.

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