Am 1.1.2015 habe ich meinen Lesern das "Du" angeboten.
In den älteren Artikeln sieze ich noch, wir bleiben aber natürlich gerne beim "Du". :-)

Wir – Ivan Blatter von ivanblatter.com und Bettina Schöbitz von Respektspezialistin.de – sind uns via Social Media begegnet. Wir beide leben und vermitteln beruflich top-modernes Zeitmanagement.

Schnell entstand die Idee zu diesem „Blog-Duett“. Wir haben geskypt, telefoniert und gemailt, um uns besser kennen zu lernen. 

Und dann ging es los: Jeder von uns hat fünf der nachfolgenden Fragen erarbeitet und diese dem gemeinsamen Fragebogen zugefügt. Diesen haben wir gemeinsam abgestimmt und dann – jeder für sich – für den Blogpost beantwortet. Mit einem Link auf den jeweils eigenen Blog.

Damit Sie von gleich zwei unterschiedlichen Sichtweisen auf die Dinge profitieren können. Lesen Sie hier die Antworten von Bettina Schöbitz. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und Vergleichen…


Der folgende Text und alle Bilder stammen von Bettina Schöbitz. Ich – Ivan Blatter – habe lediglich fünf Fragen beigesteuert. Welche? Das lassen wir hier mal offen…

Der Umgang mit dem Thema „Zeit“ beschäftigt den Menschen seit jeher. Schon in der Antike waren Chronos (der rechte Zeitabschnitt) und Cairos (der passende Zeitpunkt) bekannt. Termine wurden, wie heute noch in universitärem Umfeld entweder „s.t.“, sine tempore – also exakt pünktlich, oder aber „c.t.“, also cum tempore – mit Zeitpuffer, angesetzt. Daher hat auch die berühmte „akademische Viertelstunde“ ihren Ursprung.

Zeitmanagement geht neue Wege

Wir – Ivan Blatter von ivanblatter.com und Bettina Schöbitz von Respektspezialistin.de – sind uns via Social Media begegnet. Wir beide leben und vermitteln beruflich topmodernes Zeitmanagement. Es unterscheidet sich von klassischem Zeitmanagement, weil es den ganzen Menschen sieht – der eben nicht nur im Beruf steht, sondern auch ein Privatleben, Ziele und Eigenheiten hat.

Modernes Zeitmanagement schaut weniger auf den Faktor „Zeit“, sondern eher auf die Lebensenergie, die jeder Einzelne von uns besitzt. Es berücksichtigt, ob ein Mensch eher klassische „Methoden“ wie beispielsweise die To-do-Liste mit Prioritätensetzung oder kreative Lösungen wie eine bunte Klebezettelwand bevorzugt. Es schaut auch darauf, wie sich das Thema Zeit intelligent mit den eigenen Lebenszielen und dem Wertedenken eines Menschen verbinden lässt. Damit wird Zeitmanagement individueller, vielseitiger und… es funktioniert einfach besser.

Zwei Länder und Geschlechter im harmonischen „Blog-Duett“

Schnell entstand die Idee zu diesem „Blog-Duett“. Wir haben geskypt, telefoniert und gemailt, um uns besser kennen zu lernen. 

Und dann ging es los: Jeder von uns hat fünf der nachfolgenden Fragen erarbeitet und diese dem gemeinsamen Fragebogen zugefügt. Diesen haben wir gemeinsam abgestimmt und dann – jeder für sich – für den Blogpost beantwortet. Mit einem Link auf den jeweils eigenen Blog.

Damit Sie von gleich zwei unterschiedlichen Sichtweisen auf die Dinge profitieren können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und Vergleichen…

Die Antworten von mir – Ivan Blatter – auf dieselben Fragen finden Sie bei der Respektspezialistin.



1. Manche Menschen besuchen mehrfach Zeitmanagement-Seminare. Dennoch bekommen sie ihr Zeitmanagement oft kaum in den Griff. Was raten Sie diesen Personen?

Klarheit über die Zielsetzung schaffen. Der erste Schritt für funktionierendes Zeitmanagement ist das Bewusstsein über die Ziele, die damit verfolgt werden sollen.

Sind es Ziele, die mir von Anderen – also Chef oder Mitarbeitern – „auferlegt“ werden (Fachbegriff: extrinsische Motivation), so wird auch die Anwendung der besten Zeitmanagement-Techniken nur selten zum eigentlichen Ziel führen. 
Sind es hingegen eigene Ziele (Fachbegriff: intrinsische Motivation), sind mir diese Techniken und Tipps hilfreich, um meine Ziele zu erreichen. Dann fällt mir deren Anwendung viel leichter, denn ich weiß ja, was es mir „bringt“.

Mein Tipp für die Chefs unter den Lesern: Sie können sich teure Seminare sparen, wenn Sie Ihre Mitarbeiter ausschließlich für Ihre Zwecke ändern wollen. Sobald es Ihnen gelingt, die Ziele des Mitarbeiters geschickt mit denen Ihres Unternehmens zu verbinden, hat ein Training zum Thema Zeitmanagement einen echten Mehrwert für alle Beteiligten.

Ich hatte einmal eine Seminarteilnehmerin – selbstständige Hausverwalterin mit einem größeren Team an Mitarbeitern – die zum siebten Mal ein Zeitmanagement-Seminar besuchte. Sie tat es, weil Ihre Kollegen ihr nahegelegt hatten, sie arbeite zu viel und müsse achtsamer mit ihrer Zeit umgehen. Doch ihr Innerstes sah das offenbar anders und deshalb war auch das siebte Training zum Misserfolg verdammt… denn Sie sah an keiner Stelle, wo sie für sich einen Vorteil daraus ziehen würde, sich zu verändern. Doch nur dann kann Änderung auch gelingen…


2. Was tun Sie morgens zwischen Aufstehen und Arbeitsbeginn?

Für einen guten Start in den Tag brauche ich eine runde Stunde Zeit. Wenn der Wecker schellt, setze ich mich auf die Bettkante, damit mein Kreislauf sich zurechtfindet. Danach geht ohne Dusche samt frisch gewaschener Haare für mich gar nichts. Ein wenig Farbe ins Gesicht (ja, ich kann heute noch wie 30 aussehen – es dauert halt etwas länger…) und dann auf zum Frühstück. Erst flugs Gemüse, Obst und Kräuter mäulchengerecht für unsere beiden langohrigen Mitbewohner kleinschneiden, auf ihrem Teller anrichten und „servieren“. 

Dann für uns schnippeln: Müsli mit Obst für körperliches Wohlbefinden, ein Tee für die Seele, die Zeitung als geistige Nahrung und mein Mann und die Kaninchen als Sozialpartner gehören für mich zum perfekten Start in den Tag.

Auch bei Hotelaufenthalten versuche ich, alles so „ähnlich“ wie daheim zu gestalten – mein tägliches Morgenritual halt. Und wenn ich so richtig gut drauf bin oder es „brauche“, dann gehe ich schon vor dem Frühstück eine große Runde laufen… danach tut die Dusche doppelt gut.

Mein Tag am Schreibtisch startet 10 Meter vom Frühstückstisch in meinem Inhouse-Büro mit dem Lesen von eMail, einer ersten Runde durch die Social Media und danach einer Viertelstunde Denkzeit: Was steht heute an und in welcher Reihenfolge nehme ich es mir sinnvollerweise vor?


3. Kann man Zeit überhaupt „managen“?

ZeitmangelWenn ich jetzt „Nein“ sage, dann führe ich irgendwie meine „Zeitmanagement“-Trainings ad absurdum. Und dennoch: NEIN.

Wir Menschen können Zeit nicht „managen“. Wir haben alle gleichermaßen 24 Stunden davon am Tag. Was wir managen können, ist unser Umgang mit der Zeit. Wir entscheiden, was wir wann angehen oder was wann Sinn macht.

Da können wir dann auch von „Techniken“ profitieren – also beispielsweise darüber nachdenken, dass es wenig Sinn macht, zwischen 12:30 und 14 Uhr in Unternehmen Entscheider anrufen zu wollen, weil diese vermutlich gerade zu Mittag essen. Und dann lieber nach 14 Uhr wieder an die Telefonliste gehen…

Wir nutzen gerne die Zeitmanagement-Tipps und -techniken, die unseren Zielen dienlich sind.

Doch würde jemand in Google & Co. unter „Selbststeuerung“ oder „Energiemanagement“ nach einem Zeitmanagement-Seminar suchen? Vermutlich eher nicht. Also heißt es auch bei mir weiterhin Zeitmanagement – auch wenn es im Grunde etwas anderes meint.


4. Welche Fähigkeit macht im Zeitmanagement den größten Unterschied?

Das Wort „Disziplin“ wollen die meisten hier kaum lesen, weil es so nach Zwang klingt. 

Also wähle ich für diese Antwort den Mut. Es ist der Mut, sich bewusst gegen bestimmte Aufgaben und für andere Aufgaben zu entscheiden.

Der Mut, NEIN zu sagen – ohne dieses Nein verschämt zu begründen.

Der Mut, Neues zu wagen und neue Wege für sich zu entdecken.

Der Mut, auf den Satz: „Das haben wir immer schon so gemacht….“ mit einem fröhlichen: „Und, hat es auch irgendwann mal geklappt?“ zu parieren.

Es ist auch der Mut, den eigenen Hang zur Perfektion mal bewusst hinter sich zu lassen und mit etwas Imperfektem anzutreten – was oft dicke reicht, um die Erwartungen der Anderen zu erfüllen.

Es ist der Mut, gegen den Strom zu schwimmen und eigene Wege zu gehen.


5. Was tun Sie, wenn Sie sehr viel zu tun haben und unter starkem Stress leiden?

Zeitmanagement ISHIn Stressphasen halte ich es mit Kim Insoo Berg: „Wenn Du es eilig hast, gehe langsam!“.

Ja, das gilt tatsächlich als eine Zeitmanagement-Technik. Das „langsam Gehen“ bedeutet hier, die Dinge mit voller Achtsamkeit und eben „ganz“ zu machen. Denn was ich wirklich zu Ende gebracht habe, kann ich komplett in meiner Aufgabenliste streichen. Und dann das nächste angehen.

Das „langsam Gehen“ meint eben auch, sich erst in Ruhe Gedanken zu machen und durch die durchdachte Planung in der Durchführung viel Zeit zu sparen.

Ich bündele daher in akuten Stressphasen gleichartige Dinge wie Telefonate oder Papierkram und packe sie in die strategisch günstigen Zeitfenster: Telefonate zwischen 10 und 12 sowie 14 – 17 Uhr, weil ich da die besten Chancen habe, meine Gesprächspartner zu erreichen. In der Zeit von 12 – 14 Uhr kann ich Papierkram erledigen oder auch eine Runde um den Block gehen und dabei eine Banane essen. Und dann arbeite ich meine Aufgabenliste nacheinander konsequent ab.

Zudem bin ich in Stresszeiten froh, dass ich ruhigere Phasen für die Dressur meines Inneren Schweinehundes aufgewendet habe. Eine deutliches „Aus, Hundeplatz“ – also die richtige Zeitmanagement-Technik – und er lässt mich in solchen Phasen konzentriert und motiviert arbeiten. Denn er weiß, dass auch er wieder seine Spiel- und Ausgangszeiten bekommen wird.


6. Wie entspannen Sie selbst sich am besten?

EntspannungIch bin ein sehr kreativer Mensch und entspanne mich sehr gerne und erfolgreich beim Kochen. Mein Wochenende startet mit einem Gang über den Markt, bei dem ich mich gerne von saisonalen Produkten inspirieren lasse. Gerade in Stressphase koche ich sehr bewusst gesund und esse dann auch gezielt langsam. Weil es dem Körper besser bekommt und ich nachher den Kopf zum Denken einsetzen statt vor Schmerzen kaum bewegen kann.

Bewegung unterstützt bei mir ebenfalls den Stressabbau. Sie baut Stresshormone ab und leitet meine Energie aus dem (fühlbar zu unbewegten) Körper zurück in den Kopf, der zeitgleich Sauerstoff „tankt“.

Und im Urlaub müssen es sonnenwarmes Meeresrauschen oder glitzernder Schnee sein – immer mit einer gesunden Mischung zwischen „Hähnchengrill“ (also auf einer Liege am Strand oder im Wellnessbereich liegen) und aktiver Bewegung (Schwimmen, Golf, Spaziergang, Skifahren…). Und ein gutes Buch darf bei mir nie fehlen…


7. Haben – und falls ja: was haben – Ihre Werte mit Ihrem Zeitmanagement zu tun?

SchatztruheWer mich kennt weiß, dass ich sehr viel Wert auf Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit lege. Beide Werte halte ich für ausgesprochen wichtig für einen respektvollen Umgang im Miteinander. Das hilft mir sehr, rechtzeitig – also unter Einplanung von Vorbereitung, Fahrzeit und Puffer für Unerwartetes – zu meinen Terminen zu starten. Und in 95 % der Fälle fünf bis zehn Minuten vor der Zeit vor Ort zu sein. Dann kann ich durchschnaufen und mich mental vorbereiten.

In 5 % der Fälle reicht auch mein Puffer für den Stau auf der Autobahn, die spontane Umleitung oder persönliche Bremser (Krankheit in der Familie u.a.) nicht aus – und dann gerate ich echt in Stress.

Ich erspare mir also mit meiner guten Vorbereitung viel Stress und vermittle meinem Gegenüber meine Wertschätzung, indem ich ihn nicht warten lasse, sondern schon eine angenehme Gesprächsatmosphäre schaffen konnte.

Noch ein Wert, der mir bei meinem Zeitmanagement sehr weiterhilft, ist meine penible Ordnung. Ich weiß in meinem Schreibtisch genau, wo etwas liegt. Ich kann im Dunkeln und blind zugreifen und finden, was ich suche. Wenn nun mein Mann oder ein Kollege etwas „ausleiht“, werde ich ziemlich ungemütlich, wenn es nicht in der versprochenen Zeit zurück an den bekannten Ort gelangt. Ehrlicherweise gestehe ich: Meine Ordnung ist die pure Faulheit – ich verplempere ungern meine Lebenszeit mit „Suchen“.


8. Welcher Zeitmanagement-Tipp oder welches Werkzeug hat Ihre eigene Arbeit in den letzten Jahren am meisten revolutioniert?

Mein Projektarbeit-Revoluzzer Nr. 1 der letzten zehn Jahre war die (Wieder-)Entdeckung des MindMappings. Im Rahmen meiner Zusatzausbildung als Lernspasstrainerin bei Alexander Christiani näherte ich mich dieser Technik mit Zeichenblock, Buntstiften und Bildern wieder an und entdeckte sie als perfekte Lösung für das „lernende“ Lesen von Fachbüchern, zur Strukturierung von Vorträgen und Trainings und vor allem als Merktechnik für meine „Auftritte“ vor Publikum.

Kombiniert mit einer anderen Technik (für die Profis unter den Lesern: Raumliste nach Gregor Staub) bin ich heute in der Lage, meine Reden und Seminare nahezu komplett ohne Skript oder Moderationskarten zu halten. Weil die Äste des MindMap wichtige Kapitel darstellen und die Bilder diese als Geschichte in meinem Hirn verankern.

Heute mappe ich noch immer mit Zeichenblock und bunten Filzstiften – und übertrage das Ganze dann anschließend in meine MindMap-Software. So habe ich den Stoff mehrfach bearbeitet (lesen/ erdenken + Roh-MindMap + Datei-MindMap) und damit schon viel tiefer – und in wieder auffindbarer Form – in meinem Hirn abgelegt. Und ich habe alle Vorträge, Seminare, Konzepte und Ideen immer so vorliegen, dass ich sie schnell wieder „hervorholen“ kann – auf Papier und im Hirn. Für mich eine wirklich tolle Knowledge-Management-Technik.


9. Wie schaffen Sie es, Ihre Leistung über den ganzen Tag abrufen zu können? Wie schaffen Sie es also, Ihre Energie über den Tag hochzuhalten?

Der Schlüssel zur eigenen Energie heißt „Achtsamkeit“. Ich lege Wert darauf, ziemlich regelmäßig und wertvoll für Körper und Geist zu essen. Ich trinke täglich zwischen 2 und 3 Litern stilles Wasser zusätzlich zu Tee & Co. und gönne mir einmal täglich Bewegung an frischer Luft. Zudem nehme ich mir bewusste Auszeiten für nette Telefonate oder drehe eine Runde in den Social Media.

Wenn mich ein Thema oder Projekt richtig begeistert, spüre ich die Belastung kaum, sondern ziehe sogar Energie aus meinen Ergebnissen, Ideen und Lösungen. Dann neige ich dazu, mich selbst zu „vergessen“ – also den berühmten „Flow“ zu verspüren.

In diesem Fall bin ich froh, wenn mein Partner mich schon mal resolut daran erinnert, dass Essen eben doch lebenswichtig ist. Er stellt mir dann auch schon mal etwas auf die Tastatur und sagt: “Essen. Jetzt.”


10. Fallen Ihnen erkennbare Unterschiede im Zeitmanagement zwischen Deutschland und der Schweiz ein?

Bislang hat es sich für mich nicht ergeben, ein Zeitmanagement-Seminar in der Schweiz halten zu dürfen, doch aus anderer Zusammenarbeit und diversen Urlauben weiß ich, dass die Schweiz ein wenig behäbiger „tickt“, als wir Deutsche. In diesem Fall meine ich das Wort „behäbiger“ absolut positiv, denn diese innere – schon fast norditalienische – Ruhe bringt eben auch mehr Gelassenheit in den Alltag.

Zudem erscheinen mir die Menschen im eidgenössischen Nachbarland etwas mehr Wert auf einen vertrauensvollen Umgang zu legen – hier findet vor einem Businesstermin mehr Smalltalk statt, es wird Atmosphäre geschaffen, wo es in Deutschland längst zielorientiert um die Sache oder das Thema geht.

Ich erinnere mich – aus einem Skiurlaub in Andermatt vor ca. 20 Jahren – an eine Werbung an der Stirnseite der Gondel-Talstation. Dort war ein Plakat abgebildet mit dem schweizerischen Kultgetränk „Ovomaltine“ und es stand zu lesen: „Häsch´ dini Ovo hüt scho ghaa?“ (Hast Du Deine Ovomaltine heute schon getrunken?).

Für mich bedeutete das so viel wie: Beginne den Tag ruhig und gelassen, nimm´ Dir Zeit für einen Energiespender – und hol Dir so Kraft für den Tag. Davon können wir in Deutschland einiges lernen…- und damit meine ich keinesfalls, schon morgens zu einem Drink zu greifen, der Flüüügel verleiht…Sie wissen schon…


Wir waren selbst gespannt, wie die Antworten ausfallen würden: Wo wir als Mann und Frau ähnlich ticken und wo es deutlich Unterschiede gibt. Ob wir feststellen können, dass Menschen in der Schweiz anders „ticken“, als in Deutschland. Das Ergebnis sehen Sie jetzt vor sich.

Jetzt sind SIE gefragt…

Wir würden gerne von Ihnen wissen, was Sie bewegt hat, dieses Blog-Duett bei uns beiden zu lesen (das setzen wir jetzt einfach mal voraus :-)).

Und ob Sie vielleicht noch einen ganz eigenen Tipp für uns und die anderen Leser haben, wie Sie Ihr persönliches Zeitmanagement gut in den Griff bekommen…

Die Antworten von mir – Ivan Blatter – auf dieselben Fragen finden Sie bei der Respektspezialistin.

Bettina SchöbitzÜber die Autorin
Bettina Schöbitz ist Respektspezialistin. In Ihren Trainings, Vorträgen und Coachings motiviert sie Menschen und Unternehmen zu einem Plus an Respekt und Wertschätzung im Arbeitsalltag. Ihre Berufs-Felder:

  • Burnout erkennen, behandeln und vermeiden
  • Umgang mit Zeit + Energie
  • Respekt als Erfolgsfaktor
  • Wirkung: Souverän vor Menschen reden
  • Azubi-Fit: Vom Start weg erfolgreich

Sie gründete ihr Unternehmen 2002. Seit Ende 2012 bereitet die Respektspezialistin in den Unternehmen ihrer Kunden den Boden, auf dem motivierte, leistungsfähige und loyale Mitarbeiter gedeihen. Ihre Kunden profitieren durch ein Plus an Anziehungskraft auf Wunschkunden, engagierte Fachkräfte und Erfolg.

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