Mehr durch weniger (Teil V): Die Eisenhower-Matrix

Die Serie „Mehr durch weniger“ will zeigen, wie mit wenig Aufwand das Arbeitsleben vereinfacht werden kann, und man so schneller, stressfreier, produktiver und effektiver ans Ziel kommt. Meiner Meinung nach könnten wir viel mehr erreichen, wenn wir uns nicht so verzetteln würden, sondern uns auf die wichtigsten Dinge fokussieren würden. Wie das erreicht werden kann und vieles mehr, soll in dieser Serie beleuchtet werden.

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Dwight D. Eisenhower ist nicht nur berühmt, weil er der 34. Präsident der USA und während des zweiten Weltkriegs der Oberbefehlshaber der Alliierten in Europa war. Denn wer sich mit Zeitmanagement beschäftigt, stolpert früher oder später über die Eisenhower-Matrix. Ich habe sie bei Stephen R. Covey kennen gelernt, zuerst bei „Die 7 Wege zur Effektivität„* und dann auch bei „Der Weg zum Wesentlichen*“. Covey hat die Matrix angepasst und baut darauf seinen Vorschlag für einen Terminplaner auf.

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Mehr durch weniger (Teil IV): Mach mal eine Pause!

Die Serie „Mehr durch weniger“ will zeigen, wie mit wenig Aufwand das Arbeitsleben vereinfacht werden kann, und man so schneller, stressfreier, produktiver und effektiver ans Ziel kommt. Meiner Meinung nach könnten wir viel mehr erreichen, wenn wir uns nicht so verzetteln würden, sondern uns auf die wichtigsten Dinge fokussieren würden. Wie das erreicht werden kann und vieles mehr, soll in dieser Serie beleuchtet werden.

Diese Woche geht es um einen ganz einfachen, aber hundertprozentig funktionierenden Mechanismus, wie man nicht nur besser, konzentrierter, effektiver und effizienter arbeiten kann, sondern auch noch seinen Stress reduzieren und die Fehlerhäufigkeit minimieren kann und sich dabei auch noch wohler fühlt. Was das für eine Wundermethode ist? Ganz einfach: Mach mal Pause!

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Mehr durch weniger (Teil III): Zeit in der Box. Oder: Wie man durch Einschränkungen mehr erreicht

Die Serie „Mehr durch weniger“ will zeigen, wie mit wenig Aufwand das Arbeitsleben vereinfacht werden kann, und man so schneller, stressfreier, produktiver und effektiver ans Ziel kommt. Meiner Meinung nach könnten wir viel mehr erreichen, wenn wir uns nicht so verzetteln würden, sondern uns auf die wichtigsten Dinge fokussieren würden. Wie das erreicht werden kann und vieles mehr, soll in dieser Serie beleuchtet werden.

Manchmal fällt man aus seinem Rhythmus heraus, konzentriert sich auf Unwichtiges, verplempert Zeit, kommt zu keinen Ende oder übt sich in Aufschieberitis (Prokrastination). Das ist normal und jeder kennt solche Phasen. Selbst wenn man von etwas begeistert ist, hat man manchmal schwache Phasen. Problematisch wird es erst dann, wenn man über längere Zeit in diesem Zustand verharrt. Doch es gibt eine einfache Technik, die hilft: Time Boxing.

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Mehr durch weniger (Teil II): Planen leicht gemacht!

Die Serie „Mehr durch weniger“ will zeigen, wie mit wenig Aufwand das Arbeitsleben vereinfacht werden kann, und man so schneller, stressfreier, produktiver und effektiver ans Ziel kommt. Meiner Meinung nach könnten wir viel mehr erreichen, wenn wir uns nicht so verzetteln würden, sondern uns auf die wichtigsten Dinge fokussieren würden. Wie das erreicht werden kann und vieles mehr, soll in dieser Serie beleuchtet werden.

Planen kann so schön sein: Prioritäten setzen, farbig markieren, Stichworte hinzufügen, Streichen, neu Sortieren, dann das Ganze mal digital ausprobieren und dann doch wieder auf Papier usw. Aber leider vergisst man manchmal, dann auch tatsächlich tätig zu werden. Planen ist wichtig, sogar sehr wichtig, aber es darf nicht zu l’art pour l’art ausarten. Planen hilft einem zwar, aber erledigt keine Aufgaben. Nach verschiedenen Ausflügen zu allen möglichen Planungssystemen, bin ich auf die Kombination von zwei einfachen Techniken gekommen: GTD (Getting Things Done) und dessen Vereinfachung ZTD (Zen To Done).

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Wie ich organisiert bin

Dieser etwas ältere Artikel zeigt, wie ich vor ein paar Jahren organisiert bin. Mittlerweile bin ich komplett digital organisiert, doch finde ich das damalige System immer noch gut, zweckmäßig und nützlich.


Ich finde es immer ganz spannend, wenn Leute im Internet zeigen, wie sie organisiert sind. Vielleicht hat sich der eine oder die andere schon gewundert, wie ich das denn mache. Auf diese unausgesprochene Frage möchte ich mit dem heutigen Beitrag eine Antwort geben. Sozusagen nach dem Motto: Keiner fragt – Ivan antwortet. :-)

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Mehr durch weniger (Teil I): Aufräumen leicht gemacht!

Die Serie „Mehr durch weniger“ will zeigen, wie mit wenig Aufwand das Arbeitsleben vereinfacht werden kann, und man so schneller, stressfreier, produktiver und effektiver ans Ziel kommt. Meiner Meinung nach könnten wir viel mehr erreichen, wenn wir uns nicht so verzetteln würden, sondern uns auf die wichtigsten Dinge fokussieren würden. Wie das erreicht werden kann und vieles mehr, soll in dieser Serie beleuchtet werden.

Wie der Zufall so spielt: Ich wollte einen Artikel zu meiner neuen Serie „Mehr durch weniger“ schreiben und entdeckte, dass Leo genau heute einen Artikel zum Thema „The Four Laws of Simplicity, and Hot to Apply Them to Life“ geschrieben hat. Darauf kann ich wunderbar aufbauen, denn ich starte mit der Oberfläche, also mit den Dingen, die herum liegen.

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Neue Serie: Mehr durch weniger

Die Idee von Simplify oder Vereinfachung entspringt nicht einer spirituellen Tradition oder einer Religion, sondern wurzelt in einer einfach Beobachtung: Wir haben so viele Dinge um die Ohren, wir tun so viele Sachen, wir sind an allem interessiert und wir haben so sehr Angst, etwas zu verpassen, dass uns für die wirklich wichtigen Dinge in unserem Leben zu wenig Zeit bleibt. Die Simplify-Bewegung ist eine der Antworten auf diese Überflutung. Sie will niemanden zu Bescheidenheit, Askese oder sonst etwas missionieren, sondern will uns ermöglichen, dass wir uns den Dingen widmen können, die uns am meisten am Herzen liegen, die aber zu kurz kommen. Darauf zielt Simplifying ab.

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Reviews: Ein Blick zurück

Im Rahmen von GTD habe ich den wöchentlichen Rückblick (oder „weekly review“) entdeckt und lieben gelernt. Schnell habe ich begriffen, dass Ziele setzen sehr wichtig ist, aber dass es genauso wichtig ist, immer wieder einmal zurück zu blicken und zu überprüfen, ob man auf Kurs ist. Ansonsten läuft man in Gefahr, in die falsche Richtung zu fahren. Deshalb widmet ich dem Rückblick einen eigenen Eintrag.

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Wie ich zum Frühaufsteher wurde

Seit einigen Monaten stehe ich täglich recht früh auf. Früher sah das so aus: 7 Uhr, Wecker geht los: Fluchen, sich aus dem Bett quälen und ab unter die Dusche. Nach der Dusche schnell rasieren, anziehen, Kaffee kochen, etwas kleines essen, Sachen packen und ab die Post. Entspricht nicht gerade meiner Vorstellung von einem ruhigen, Kraft spendenden Morgen… Früh aufzustehen scheint bei Bloggern über Produktivität modern zu sein (z.B. bei Leo von Zen Habits, Steve Pavlina, lifehack.org, LifeRemix und Scott H. Young). Von denen lies ich mich inspirieren und habe meinen Rhythmus angepasst: Heute stehe ich zwischen 5 und 5.30 Uhr auf. Das bestimmt mein Wecker. Ich habe so einen Schlafphasenwecker, der mich irgendwann in dieser halben Stunde aufgeweckt, nämlich genau dann, wenn ich gerade in einer Leichtschlafphase bin. So fällt einem das Aufstehen viel leichter.

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Ordnung im PC (Teil IV): Posteingang leeren

„Ordnung im PC“ ist eine Miniserie, welche sich mit der Organisation in und um den Computer beschäftigt. Genau so wie Zimmer, Schränke, und Schreibtische unaufgeräumt, unübersichtlich und chaotisch sein können, kann das der Computer auch sein. Der Vorteil ist aber, dass man das dem Computer nicht gleich ansieht. Trotzdem gelten die gleichen Prinzipien wie sonst auch. So steigen die Effizienz, die Motivation und auch die Zufriedenheit.

E-Mail: Eine der nützlichsten Erfindungen im Internet-Zeitalter und gleichzeitig einer der grössten Produktivitätskiller. Vieles geht heute einfacher, schneller und billiger. Aber wir lassen uns von Mails auch terrorisieren. Das nicht sein! Lasst uns zusammen anschauen, wie E-Mails wieder zu einem Segen und nicht mehr zu einem Fluch werden.

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