#057: So kommt Ihre Botschaft in E-Mails auch an [Podcast]

Im Zeitmanagement schauen wir immer zuerst auf uns selbst: Wie kann ich meine Arbeitsorganisation verbessern? Wie kann ich Zeit sparen?

Doch es gibt auch die andere Seite. In dieser Podcast-Folge möchte ich der Frage nachgehen, wie wir für andere Zeit sparen können.

Ja, das geht, nämlich bei den E-Mails, die wir selbst schreiben. Hören Sie hier eine ganze Reihe Tipps, wie Sie E-Mails schreiben können, so dass Ihre Botschaft auch tatsächlich ankommt.

So kommt Ihre Botschaft in E-Mails auch an

Zu Beginn erwähne ich mein kostenloses E-Book. Das E-Book gibt es inzwischen nicht mehr, doch in meinem kostenlosen Newsletter erhalten Sie regelmäßig Tipps und Tricks rund im Zeitmanagement direkt in Ihren Posteingang.

Hier sind die acht Tipps nochmals im Überblick:

  1. Formulieren Sie Ihre E-Mails kurz und bündig.
  2. Schreiben Sie pro Thema eine E-Mail.
  3. Nutzen Sie das CC-Feld sparsam.
  4. Vermeiden Sie das BCC-Feld – außer Sie haben sehr gute Gründe dafür.
  5. Beachten Sie die Rechtschreibung.
  6. Achten Sie auf Vollständigkeit.
  7. Machen Sie im Betreff Werbung für Ihre E-Mail.
  8. Schreiben Sie im Text eine Zusammenfassung (bei längeren E-Mails) und klare Handlungsanweisung (bei mehreren Empfängern)

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Bildnachweis: © Depositphotos.com / Mikhail Mishchenko

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Ivan Blatter

Über Ivan Blatter

Als Produktivitätscoach führe ich dich und dein Team dazu, stressfrei zu arbeiten und mehr zu erreichen.

  • Einerseits helfe ich Unternehmern, ihr Zeit- und Selbstmanagement in den Griff zu bekommen, so dass sie erfolgreicher, mit mehr Freude und motivierter arbeiten.
  • Andererseits unterstütze ich kleine Unternehmen dabei, die Produktivität ihrer Teams zu erhöhen, damit sie mehr Zeit für die Erreichung ihre Ziele haben.

So einfach wie möglich, immer persönlich und individuell.

2 Gedanken zu „#057: So kommt Ihre Botschaft in E-Mails auch an [Podcast]“

  1. Guten Tag, Herr Blatter,
    Ihren Podcast habe ich schon lange abonniert – vielen Dank für die wertvollen Tipps. Ich bin selbst ein Zeitmanagement- und Aufräumfreak.
    Zu Ihrem E-Mail-Podcast möchte ich gerne anmerken bzw. ergänzen:
    zu 7: Ich habe meine E-Mail-Betreffs standardisiert. Das erleichtert dem Empfänger und mir die Arbeit. Bei personenbezogenen E-Mails (ich arbeite im Personalbereich) immer „Nachname, Vorname: Stichwort“, bei Projekten „Projektname: Stichwort“. Auch bei Anworten auf eingehende E-Mails formuliere ich den Betreff so um. So habe ich meinen „Gesendet“-Ordner immer übersichtlich.
    zu 8: Längere E-Mails? Da frage ich mich wirklich: Ist dann ein E-Mail das richtige Mittel?
    Noch ein 9: Schreiben Sie mit Stil – denken Sie immer daran, dass Ihr E-Mail mit einem Klick weitergeleitet werden kann.
    Schöne Grüße, Beate Schoberwalter

    • Danke für Ihren Kommentar – das sind sehr schöne Ergänzungen, besonders die Nr. 9 gefällt mir!

      Sie haben recht: Längere E-Mails sind nicht ideal, aber manchmal nicht zu vermeiden, besonders wenn es an mehrere (echte) Empfänger gehen muss.
      Doch die Frage ist natürlich immer: Gibt es ein anderes, besseres Mittel?

Kommentare sind geschlossen.