Am 1.1.2015 habe ich meinen Lesern das "Du" angeboten.
In den älteren Artikeln sieze ich noch, wir bleiben aber natürlich gerne beim "Du". :-)

Zeitmanagement heißt, die eigene Zeit bewusst einzuteilen. Zeitmanagement heißt, sich auf die wichtigen Dinge zu fokussieren. Und Zeitmanagement heißt, zu entscheiden, was man tun will und was man NICHT (mehr) tun will.

Eine erfolgreiches Zeitmanagement muss deshalb unbedingt definieren, wofür kein Platz mehr ist. Genau dazu hilft Ihnen die Not-To-Do-Liste. Auf ihr steht, was Sie nicht mehr tun wollen.

Hören Sie in dieser Podcast-Folge, was ich dazu zu sagen habe.

Die Not-To-Do-Liste


Im Podcast spreche ich drei Dimensionen an. Hier sind sie noch einmal:

  1. Die persönliche Dimension
  2. Die job-bezogene Dimension
  3. Die strategische Dimension

Am Ende erkläre ich Ihnen, wie Sie in drei Schritten zu Ihrer Not-To-Do-Liste kommen:

  1. Welchen sind Ihre Verpflichtungen (inkl. Commitments)?
  2. Was genau gehört zu diesen Verpflichtungen?
  3. Was gehört nicht dazu?

Die Beispiele im Podcast stammen von meiner Not-To-Do-Liste. Noch mehr Beispiele finden Sie in diesem Artikel: Die Not-To-Do-Liste: Was tun Sie bewusst nicht mehr?

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