Software-Show: Diese Programme helfen mir bei der täglichen Arbeit

WerkzeugeIch werde immer wieder gefragt, welche Programme ich für meine tägliche Arbeit einsetze. Nun läuft sogar eine Blogparade genau zu diesem Thema.

Bei einer Blogparade sind interessierte Blogger aufgerufen zu einem gestellten Thema einen Artikel zu schreiben. Alle Artikel finden Sie in einer Übersicht, in diesem Fall auf der Seite “Webmaster Friday“.

Lernen Sie hier meine wichtigsten und liebsten Programme kennen.

Vorbemerkungen

Meine Programme, meine Software sind für mich nichts anderes als Werkzeuge. Sie machen mich nicht automatisch produktiv, sondern helfen, meine Arbeitsorganisation zu verbessern. Das können sie aber nur, wenn ich bereits gut organisiert bin und die wichtigen Prinzipien des Anti-Zeitmanagements umgesetzt habe und auch lebe.

Ich arbeite an einem Mac, genauer an einem MacBook Air (Baujahr 2011), dessen Leistung für meine Zwecke völlig ausreichend ist. Folgende Software ist also in der Regel nur für Mac erhältlich.

Meine Programme

Für diesen Artikel möchte ich meine Programme in drei Kategorien einteilen.

Daily Business: Was ich täglich intensiv nutze

  • iA Writer: Dieser Text entsteht – wie praktisch all meine Texte – im iA Writer. Mit diesem einfachen Editor kann ich genau eines tun: Schreiben. Schriften ändern? Fehlanzeige. Grafiken einfügen? Fehlanzeige. Text formatieren? Nur beschränkt möglich via Markdown. Dafür kann ich das Programm in den Vollbild-Modus schalten und habe sonst keine anderen Programme vor mir.
  • Things: Hier verwalte ich meine Aufgaben. Things ist einer der beiden Platzhirsche, um Aufgaben auf einem Mac zu verwalten (der andere ist Omnifocus).
  • Evernote: Mein digitales Notizbuch, in dem ich alles Notierwürdige festhalte.
  • iMindMap: Muss ich strukturiert denken (z.B. für ein Konzept eines Seminar), nutze ich MindMaps, die ich in iMindMap erstelle. Auch Besprechungen, Sitzungen, Vorträge etc. werden hier festgehalten. Teilweise erstelle ich hier sogar meine Präsentationen für meine Seminare.
  • Keynote: Herkömmliche Präsentationen (besonders diejenigen für meine Online-Seminare) erstelle ich in Keynote. Das ist das Apple-Pendant von Powerpoint. Während etwa Word oder Excel vom Funktionsumfang Pages oder Numbers eindeutig überbietet, ist Keynote bei den Präsentationen der deutliche Sieger.

Standardanwendungen

Für alle Standardaufgaben nutze ich die “eingebauten” Programme, also diejenigen, die das Betriebssystem von Hause aus mitbringen. Ich versuche, alles so einfach wie möglich zu halten und brauche keine anderen Programme dafür.

Mit diesen beiden Kategorien (Daily Business und Standardanwendungen) verbringen ich sicher 80-90% meiner Arbeitszeit. Die folgenden Tools unterstützen mich dabei.

Tools

  • Alfred: Alfred ist ein Ersatz für Spotlight, kann aber noch viel mehr (Programme starten, Rechnen usw.).
  • 1Password: In 1Password sind all meine Passwörter gespeichert. Das erlaubt mir, komplexe Passwörter wie “#A.3Fgt8$Y8m7w&K” zu nutzen. Ich kann mich nämlich per Tastendruck anmelden, das Passwort wird automatisch eingefügt.
  • Dropbox: In der Dropbox sind die meisten meiner Dateien gspeichert (mit Ausnahme der Musik – die ist in der iCloud – und der Fotos). Die Dropbox ist mein Sync-Tool für meine iOS-Geräte und ein Teil meiner Backup-Strategie. Über meine Backup-Strategie schrieb ich übrigens vor Kurzem einen Artikel für Premium-Mitglieder.
  • TextExpander: Der TextExpander kann Textbausteine in jedes beliebige Programm einfügen. Über den TextExpander habe ich schon geschrieben.

Weiteres

Für einige Spezialfälle nutze ich noch ein paar weitere Programme:

  • Adobe Indesign: Für meine Seminar-Unterlagen, E-Books oder das Anti-Zeitmanagement.
  • Adobe Photoshop: Um Bilder beispielsweise für meine Blogartikel “richtig” aufzubereiten. Ich weiss, ein völliger Overkill, aber wenn ich es schon habe…
  • Transmit: Muss ich via FTP auf meine Webseite zugreifen, wird Transmit gestartet.
  • Espresso: Nicht nur mein Lieblingsgetränk, sondern auch der Editor meiner Wahl, wenn ich für meine Webseite HTML-, CSS- oder PHP-Dateien bearbeite.
  • Tweetbot: Und zum Schluss noch Tweetbot: Mein Twitter-Client, den ich auf all meinen Geräten (iPhone, iPad und eben Macbook Air) installiert habe. Vorteile: Tweetbot merkt sich, welche Tweets ich bereits gelesen habe und synchronisiert dies auf allen Geräten.

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